Aktuelles / Berichte


Quelle TLZ:

In dieser "Nullnummer" konnten die Gäste ihre Feldüberlegenheit und ihr Chancenplus nicht in Tore ummünzen, sodass weitere zwei Punkte bei einem defensiv starken Gegner liegen blieben. In einem kampfbetonten Spiel verteilte Schiedsrichter Kay Nothnick insgesamt sechs gelbe Karten (4/2). Als sich der Punktverlust mehr mehr für Normania abzeichnete, warf der Favorit alles nach vorn und griff zur Brechstange - jedoch ohne zählbares Ergebnis.


Nachdem wir es letzte Woche mit dem Tabellenführer zu tun bekamen, mussten wir heute zum Tabellendritten nach Wechmar reisen. Auch hier wussten wir, dass es nur mit viel Mut und Leidenschaft vielleicht etwas zu holen gibt.

Die gute zweite Halbzeit vom Spiel gegen Waltershausen, nahmen wir als Ansporn in die heutige Partie mit. In Ansätzen gelang uns es auch, da weiter zu machen, wo wir gegen den Tabellenführer aufgehört haben. Wechmar drückte uns die ersten 20 Min. in unserer Hälfte fest und wir kamen kaum dazu, selbst einmal die Initiative zu übernehmen. So war es auch dann als der Gastgeber das erste Mal traf. Nur vier Minuten später gelang es uns über die linke Seite durchzubrechen und zum Ausgleich zu kommen. Fortan war es ein Spiel auf Augenhöhe mit Anfangs noch leichten Vorteilen für die Hausherren. Mit dem 1:1 gingen wir in die Pause, in der wir versuchten unser Kleinen gut für die zweite Halbzeit einzustellen. Wieder etwas stärker begannen die Wechmarer, die es bis in die 35 Minuten sogar schafften das Ergebnis auf 3:1 zu erhöhen. Alles schien gelaufen, aber wieder einmal kämpfen sich die Jungs zurück ins Spiel und kamen in der 35 Minuten durch ein Eigentor zum verdienten Anschlusstreffer. In der verbleibenden Zeit warfen wir alles nach vorne und gaben unsere Grundformation auf, um wenigstens einen Punkt mit nach Hause zu nehmen. Diese taktische Maßnahme zahlte sich dann auch zwei Minuten vor Schluss noch aus. Ein Ball der zentral in der gegnerische Hälfte landete, lenkte unsere Nummer 7 mit sehenswertem Drehschuss direkt und unhaltbar ins gegnerische Tor. Wenig später pfiff die junge Schiedsrichterin ab.

Unsere Jungs haben wieder gezeigt, dass es sich lohnt bis zum Ende zu kämpfen. Glückwunsch Jungs, weiter so!


14.Treffurter Stadtlauf: Thomas Bing siegt nach 2015 erneut – Markus Rippel und Jana Meng sind die schnellsten Lokalmatadoren

Quelle TLZ: 

Treffurt. Im Spätsommer geht es für Skilangläufer ans Eingemachte: Ein fester Baustein beim Formaufbau der Thüringer Asse ist dabei mittlerweile der Treffurter Stadtlauf, zu dessen 14. Auflage am Samstag wieder ein großer Tross mit namhaften Athleten und vielen Talenten aus dem Leistungszentrum Oberhof angereist war.

In der Geschichte des Wettbewerbes schafften es beim 10,5-km-Hauptlauf erst drei Sportler, die Ski-Elite hinter sich zu lassen: 2007 war es Christian Seiler mit dem bis heute bestehenden Streckenrekord von 33:37 min, 2014 Marcus Schöfisch und im Vorjahr der Eritreeer Samson Tesfazaghi Hayalu vom SV Sömmerda. Die unterbrochene Siegesserie der Ski-Elite setzte nun Thomas Bing vom Rhöner WSV fort. Der 27-jährige Zollwachtmeister, der in Treffurt schon 2015 die Nase vorn hatte, lief nach 36:11,2 min unter dem Beifall der Zuschauer ins Ziel. Dahinter landeten Marius Cebulla (WSV Goldlauter/36:20,2) und Eric Voßhage (WSV Schmiedefeld/37:22,9 min) auf den Plätzen zwei und drei. Echte Konkurrenz hatten die Wintersportler diesmal nicht. „Man könnte fast vermuten, dass einige dem Vergleich mit den Spitzensportlern extra aus dem Weg gehen“, ärgerte sich Günter Oßwald, der Initiator und Sponsor des sportlichen Highlights in Treffurt, ein wenig. Mit der Resonanz war er dennoch zufrieden, wenngleich mit insgesamt 355 Teilnehmern die Vorjahreszahlen nicht erreicht wurden. Gründe dafür dürften der bis zum Start anhaltende Regen und die zeitgleich stattfindenden Läufe in Schlotheimund Bad Tennstedt gewesen sein.

Einen erneut starken Lauf absolvierte Roman Freitag (Jahrgang 2001) vom Eisenacher LV, der in 37:45 min als Fünfter der beste Nicht-Wintersportler war. „Anfangs konnte ich noch mithalten, doch am ersten Anstieg sind die Skiläufer davongezogen“, sagte er, kurz nachdem er wie alle Finisher seine Medaille umgehängt bekam. Beachtlich zudem, dass Freitag noch vor dem fünffachen Stadtlaufsieger Roy Meingast (6./39:17 min) ins Ziel kam. Auf Rang sieben lief mit Daniel Musiol aus Cottbus übrigens ein ehemaliger Radprofi.

Bei den Damen holte sich die Gothaerin Maria Füldner in 44:11,2 min die Siegprämie im Wert von 150 Euro, während Jana Meng als Zweite in 47:11 min die separate Treffurt-Wertung gewann. Bei den Männern gelang dies einmal mehr Markus Rippelals Gesamtzwölfter (42:13 min).

Auf der 5,5-km-Runde dominierten indes ebenfalls die Skisportler. Bei den Frauen rannte U23-Weltmeisterin Victoria Carl (WSV Zella-Mehlis/21:41) zum Sieg, die männlichen Wertung gewann Paul Gräf (WSV Asbach/19:18). Schnellster Lokalmatador war hier Stefan Zimmermann (SV Einheit Eisenach) als Fünfter in 20:31.

Lob gab es von fast allen Teilnehmern für die Organisation, deren Fäden wie gehabt bei Steffi Oßwald zusammenliefen. Neu im Boot sind die Treffurter Schulfördervereine, die sich erstmals um die Verpflegung kümmerten. Die Strecke war wie immer gut markiert und präpariert. Weil Regen angesagt war, hatten die Ausrichter am Abend zuvor im Gelände die Wurzeln weiß markiert, um das Sturzrisiko zu minimieren. „Aber dafür haben wir natürlich nicht irgendeine Farbe, sondern umweltschonendes Kreide-Spray genommen“, betonte Michael Reinz. Schließlich, so der Treffurter Bürgermeister, stehe der Lauf unter dem Motto „Laufen für ein sauberes Werratal.“ Auch in diesem Jahr schnürte Reinz selbst die Laufschuhe und war mit seinem Abschneiden (46:38 min/Platz 4 AK 45) zufrieden. „Alles unter 50 Minuten ist in Ordnung.“ Im Start-Ziel-Bereich vor der Normannsteinhalle herrschte derweil großes Gewimmel. Da spielte der Treffurter Spielmannszug auf, Jungen und Mädchen kickten auf der Socceranlage und manch ein Hobbyläufer nutzte die Gelegenheit zum Plausch mit bekannten Athleten wie dem zweifachen Skilanglauf-Weltmeister Axel Teichmann.

Eröffnet hatten den Laufvormittag die Kindergartenknirpse, die auf der 300 Meter langen Strecke teils mit ihren Eltern und Großeltern an der Hand ihren Spaß hatten. Erfreulich viele Grundschüler – weit über 100 – bestritten anschließend den Schnupperlauf über 1,7 Kilometer. Bei den Jungen siegte der Treffurter Franz Rippel(7:13 min), bei den Mädchen Emma Scheler vom SC Großengottern (7:30 min).


Bei bestem Fussballwetter und top Platzbedingungen hatte unser E2 nicht den Hauch einer Chance gegen den Tabellenführer aus Waltershausen. Für uns war schon im Vorfeld klar, was heute auf uns zukommt und es ging in erster Linie nur darum, den Schaden so gering wie möglich zu halten.

Der Tabellenführer bestimmte die kompletten 50 Min. die Partie. Die ein Jahr älteren Gäste waren physisch und spielerisch deutlich stärker als wir. Der SVN wehrte sich so gut er konnte, aber dem hohen Druck der Gäste konnten wir nicht immer Stand halten. So ging es mit einem 0:4 in die Halbzeit. In den kommenden 25 Min. wollten wir etwas mutiger zu Werke gehen und nicht immer reagieren sondern auch mal agieren. Das gelang uns, denn die Waltershäuser knackten "nur noch zwei mal" unsere dichtstehende Abwehrreihe. In Sachen Angriffsbemühungen, konnten wir im Gegensatz zur Hälfte eins, doch das eine oder andere mal in die gegnerische Hälfte vorstoßen. Am Ende stand es dann 0:6 aus Sicht der Treffurter, mit dem wir ganz gut leben können. Unser Torhüter konnte die eine oder andere gute Gelegenheit des Tabellenführers noch entschärfen und somit das Endergebnis im Rahmen halten.

Aus dieser Lehrstunde nehmen wir trotzdem positives für die Zukunft mit und hoffen, dass wir im nächsten Spiel, wieder etwas mutiger agieren.


Quelle TLZ:

Für Normania war dieses Derby vor 150 Zuschauern ein einziges Geduldsspiel! 80 Minuten agierte der Staffelfavorit Nummer eins nervös, hatte gegen die kämpferisch sich aufopfernden Gäste zunächst kein probates Mittel, um zum Torerfolg zu kommen. Hut ab aus Sicht der Gastgeber für die personell arg gebeutelten Falkener, die aus ihrer defensiven Ausrichtung das Beste machten und Normania mit einer beherzten Abwehrschlacht mit Mann und Maus fast zur Verzweiflung brachten. Erst gegen Spielende schwanden bei den Gästen die Kräfte, sodass die Gastgeber, die in den letzten zehn Minuten ihre stärkste Phase hatten, kurz vor Abpfiff doch noch zum Torerfolg kamen. Los ging‘s mit einem 16-Meter-Pfostenknaller von Lucas Moeller (86.), kurz darauf setzte Alexander Käppler einen Schuss nur Zentimeter daneben. Dann das erlösende, umjubelte 1:0 durch Käppler in der 90.Minute nach gelungener Kombination mit Eric Müller. In der Nachspielzeit setzte Maik Kaufhold per Flugkopfball noch das 2:0 (90.+3) obendrauf. Lob bekam besonders auch Falkens Keeper Christoph Junge, der eine höhere Niederlage seiner Mannschafte vereitelte. 

 

Die Bilder sind von Bernd Hattenbach bereit gestellt worden.


Am Samstag reisten wir mit unseren Jungs nach Schwabhausen bei Gotha. Nach bisher zwei Spielen, bei denen wir uns gut präsentiert haben, wollten wir auch heute wieder an diese Leistungen anknüpfen. Das allerdings gelang uns nur ansatzweise. Das sonst so gute Passspiel kam nicht zum tragen, weil die Pässe nach vorne zu unpräzise waren und der Gegner eng am Mann stand. Der Gastgeber machte es uns nicht leicht mit seinem aggressiven Pressing. Somit kamen sie selber auch immer zu guten Abschlüssen. Doch wir waren es, die das erste Tor des Tages schossen und wenig später sogar, in der 17.Min. auf 0:2 erhöhten. Die zwei Tore sollten eigentlich Sicherheit geben, aber die Schwabhäuser hielten weiterhin gut dagegen. Kurz vor der Halbzeit zahlten sich die Bemühungen der Gastgeber aus und in der 25.Min. verkürzten sie auf 1:2. Mit diesem knappen Vorsprung ging es in die Pause. In der zweiten Halbzeit ging eigentlich alles nur noch über den Kampf ohne spielerisch zu glänzen. Im Mittelfeld kam es zu vielen Zweikämpfen und der spielerische Aspekt blieb auf der Strecke liegen. Am Ende erkämpften sich unser Kleinen ein knappen Sieg. Für unsere Jungs ist es der erste Dreier in dieser Saison.

Manchmal werden eben Spiele nur über Kampf gewonnen und genau so ein Spiel war das heute. Am kommenden Wochenende empfangen wir dann die SG FSV Waltershausen, wo wir aus meiner Sicht noch mehr gefordert werden als in den Spielen zuvor.


Quelle www.fsv-wutha-farnroda.wartburgregion.de

Obwohl unsere Reserve Aufstiegsfavorit Normania Treffurt einen Punkt abknöpfte, herrschte nach dem 3:3 bei unserer Mannschaft große Enttäuschung. Denn der greifbar nahe Sieg wurde in der Schlussphase noch leichtfertig aus der Hand gegeben.

In Hälfte eins spielte unser Team aus eine stabilen Abwehr konsequent nach vorn. Manuel Schmidt schloss wie in besten Zeiten drei schöne Angriffe mit drei Toren ab (4./11./24.). Dazwischen hatte Alexander Käppler nach einem Ballverlust der SG verkürzt (19.).

In Hälfte zwei passierte zunächst wenig, ehe Christopher Fitzner mit fulminantem Pfostenkracher (75.) eine turbulente Schlussphase eröffnete. Im Gegenzug verkürzte Kevin Wagner (77.). Treffurt raffte sich nochmal auf, blieb hinten jedoch sehr anfällig. Doch der Gastgeber konnte daraus kein weiteres Kapital schlagen. Christopher Fitzner jagte den Ball nach Vorarbeit von Felix Hellmuth in Rücklage weit übers Ziel (85.) und als kurz danach erneut die Treffurter Abwehr ausgehebelt wurde, lief Schmidt allein auf Normannen-Keeper Stoll zu. Aber auch er verpasste die Entscheidung, denn der Ball kullerte um Zentimeter am Gehäuse vorbei. Das rächte sich, als der Gast eine Minute vor Schluss einen Handelfmeter bekam und Torhüter Stoll sicher zum 3:3-Endstand verwandelte.


Bittere Niederlage in Schlussminuten

Unsere E2 empfing heute die körperlich, aber nicht spielerisch, überlegen Gäste aus Apfelstädt. Unsere Jungs waren auf den Gegner gut eingestellt und die leicht geänderte Grundformation ging bis in die 40.Min. voll auf. Die physischen Defizite glichen wir mit enormer Laufbereitschaft und Willensstärke wieder aus. So war es dann auch, als über unsere rechte Seite eine präzise Hereingabe unseren Stürmer fand und dieser eiskalt zum 1:0 einschob. Mit diesem knappen aber verdienten Vorsprung ging es in die Pause. Nach dieser galt es das 1:0 zu verteidigen oder evtl. auszubauen. Einige gute Möglichkeiten blieben auf beiden Seiten liegen. Das schwül warme Wetter setzte unseren Kleinen merklich zu. In der 40.Min. gelang dann unseren Gästen der Ausgleichstreffer. Da nun auch die Kräfte deutlich schwanden, wollte wir wenigstens noch den einen Punkt retten. Aber am heutigen Tag war der Fußballgott kein Normanne. In der 43.Min. erzielten die fairen Gäste den Führungstreffer. In der Folge warf der SVN noch mal alles nach vorne und drang auf den Ausgleich, aber alle Mühe war am Ende vergebens, als der gut leitende Schiri pünktlich abpfiff.

Am Ende kann man sagen, dass ein Punkt verdient gewesen wäre. Am Einsatzwillen und spielerisch gab es nichts auszusetzen, aber den einen oder anderen Fehler gilt es abzustellen, um in Zukunft wieder als Gewinner vom Platz zu gehen.

Kopf hoch Kinder, weiter geht's!


Quelle TA: 

Die Werrastädter hatten mehr Mühe als erwartet, um die Hürde beim Kreisklassenvertreter in Emleben zu überspringen. Das lag zum einem an den frech mithaltenden Gastgebern, zum anderen aber auch an den Normannen, die nach Führungen zu nachlässig agierten. So gab der Gast das 4-2 noch aus der Hand und musste in die Verlängerung. In der machten Robert Aderhold und Pascal Rautenhaus mit ihren Toren aber den Favoritensieg klar.


Erstes Punktspiel der E II 

Bei schwül warmen Wetter ging es für die neu formierte E II des SVN nach Eisenach. Man war sich im Vorfeld bewusst, dass wir in eine Saison starten, die uns alles abverlangen wird. Die gute Saison des Vorjahres gilt es jetzt schnell aus den Köpfen zu bekommen und der Realität ins Auge zu schauen. Als zweite Mannschaft des SVN (jüngerer Jahrgang) werden wir es in der Kreisliga Staffel II nicht leicht haben. Dies bekamen wir schon am Mittwochabend in ESA zu spüren.

Der FCE legte gleich munter los und durch gut vorgetragene Angriffe, stand es auch schon nach 8.Min. 2:0 für die Hausherren. Aber unsere Jungs ließen die Köpfe nicht hängen und besannen sich auf ihre Stärken. Schon in der 9.Min. kam der SVN zum Anschlusstreffer und zehn Minuten später gar zum Ausgleich. Mit dem 2:2 ging es in die Halbzeitpause. In den kommenden

25 Minuten sahen die Zuschauer ein ausgeglichenes Spiel mit Chancen auf beiden Seiten. Ein Abwehrfehler nutzen die Eisenach zur erneuten Führung. In der Folge vergab der SVN einige gute Möglichkeiten wieder auszugleichen. Die mitgereisten Anhänger des SVN mussten bis in die 35.Min. warten eher die Angriffsbemühungen der Treffurter belohnt wurden. Die Eisenacher, die leichte Feldvorteile hatten und auch die etwas besser Klinge schlugen, kamen in der verbleibenden Zeit aber nur noch einmal gefährlich vor das Gästetor. In dieser Situation blieb aber unser Schlussmann hell wach und konnte den Ball mit toller Fussabwehr aus der Gefahrenzone lenken. Als nach 50 Minuten die gut leitende Schiedsrichterin abpfiff, fiel die erste Last von den kleinen Schultern. Jeder der Spieler, die bis ans letzte gingen, bekamen schonmal einen Vorgeschmack was in Zukunft auf Sie zukommen wird.

Wir werden diese Herausforderung annehmen und weiter an uns arbeiten. Die Punkteteilung geht unterm Strich in Ordnung. Spielerisch hingegen werden wir uns noch steigern müssen, um mithalten zu können. Den Punkt hingegen kann uns keiner nehmen und mit kleinen Schritten werden wir in die kommenden Spiele gehen und sehen was am Ende auf der Habenseite steht.


Quelle TA:

Im Derby vor 120 Zuschauern eine sehr einseitige Partie, bei der die haushoch überlegenen Gastgeber fast im Minutentakt Chancen heraus spielten, sodass am Ende ein durchaus zweistelliges Ergebnis möglich gewesen wäre. Die Gäste besaßen nur eine gute Möglichkeit kurz vor Ultimo (Schneider, 88.). Den Torreigen eröffnete Alexander Käppler (14.) nach misslungenen Abstoß von Grün-Weiß-Keeper Karsten Eisenhuth, der ansonsten stark hielt und noch Schlimmeres verhinderte. In der 20.Minute setzte Robert Hitzigrath einen 30-Meter-Freistoß direkt ins Eck zum 2:0. Bis zur zur Pause ließ der Favorit noch zahlreiche Chancen aus. Konsequenter im Abschluss war der Gastgeber in Hälfte zwei, als Lucas Möller mit zwei Toren (48./83.), erneut Käppler (63.), Eric Müller (72.) und Rene Fischer mit einem Sonntagsschuss aus 20 Metern (77.) das Ergebnis in die Höhe schraubten.

Die Bilder wurden von Bernd Hattenbach bereitgestellt.


Nachwuchsmannschaften starteten mit Heimspiele in die neue Saison


Ergebnisse der Vorbereitungsspiele der Männermannschaft


Sommerfest 2017

Das diesjährige Sommerfest stand ganz im Zeichen der Spendenaktion an das Kinderhospiz Mittelthüringen. 

 

Bei der Spendenaktion am Rande des Fußballfreundschaftsspiels am Freitagabend zwischen den Alten Herren von Treffurt und der Traditionsmannschaft des FC Rot-Weiß Erfurt kamen 500 Euro für das Kinderhospiz Mittelthüringen zusammen. Auch das Schiedsrichtertrio beteiligte sich. Referee Udo Dittmar sowie seine Assistenten Jonas Maul und Lars Schumacher verzichteten auf ihr Honorar. Das Spiel gewann Erfurt eindeutig mit 12:1-Toren.  Quelle TLZ

 

Am Samstagnachmittag absolvierten unsere Männermannschaft ein Testspiel gegen Landesklassenaufsteiger DJK SG Struht,

Die Teams legten einen flotten Beginn auf den gepflegten Rasen des Normannsteinstadions. Die Gäste waren zeitig erfolgreich, als sie sich geschickt durchspielten und Sandro Bonk zum 0:1 traf (6.). Doch die Hausherren antworteten postwendend: Robert Hitzigrath versenkte einen Freistoß aus 20 Metern zum 1:1 (8.).

Eiskalt aber konterte die DJK die Normania-Abwehr aus – als die Abseitsfalle einmal nicht zuschnappte, stand Torjäger Martin Kirchner in der Mitte frei und musste einen Pass nur noch zum 1:2 (24.) über die Linie schieben.

In Halbzeit zwei verwandelte die Seipel-Elf das 1:2 durch Norman Wohlfeld (2), Thomas Nolte, Michael Schmerbauch (2) sowie Niklas Engelhardt in ein 1:8, ehe Eric Müller in der Schlussphase noch das 2:8 gelang.  Quelle TLZ

Den Ausklang des Sommerfestes markierte "Hännes", der am Samstag-abend in gemütlicher Atmosphäre im kleinen Festzelt im Normannstein-stadion eine Oldiedisco veranstaltete. 

 

Vielen Dank an alle Helfer, Beteiligten und an Bernd Hattenbach für die folgenden Bilder.