Berichte Fussball Männer Saison 2018/2019 Teil 2


3er-Pack von Käppler sichert Männern den Sieg, 2 rote Karten kurz vorm Ende

20.04.2019  

Der SV Normania Treffurt verbuchte wichtige Punkte im Kellerduell gegen die SG VfB 1919 Vacha durch einen 3:2-Erfolg. Vor dem Anpfiff war ein ausgeglichenes Spiel erwartet worden. Letztendlich bestätigte sich diese Einschätzung, da lediglich ein Treffer über Sieg und Niederlage entschied.

Alexander Käppler brachte die SG VfB 1919 Vacha per Doppelschlag ins Hintertreffen, als er

in der 21.und 40.Minute vollstreckte. Mit der Führung für den SV Normania Treffurt ging es in die Kabine. Käppler ließ den Anhang des Heimteams unter den 86 Zuschauern jubeln und dank des nun deutlichen Vorsprungs (noch mehr) vom Sieg träumen. Patrick Most beförderte das Leder zum 1:3 der

SG VfB 1919 Vacha über die Linie (71.). Durch einen von Philipp Glock verwandelten Elfmeter gelang dem Gast in der 84.Minute der 2:3-Anschlusstreffer. Ein Debakel, nach dem es zunächst ausgesehen hatte, konnte das Team von Trainer Andreas Maronn noch verhindern. Negatives Ende in der Nachspielzeit, 

SVN-Kapitän Robert Hitzigrath und Vacha´s Philipp Winkler geraten nach einem Zweikampf aneinander und bekamen beide die Rote Karte. (Quelle: www.fussball.de

Tore: 

1-0, 21.Min. Alexander Käppler,

2-0, 40.Min. Alexander Käppler,

3-0, 57.Min. Alexander Käppler,

3-1, 71.Min. Patrick Most,

3-2, 84.Min. Philipp Glock,

Rote Karte, 94.Min Robert Hitzigrath,

Rote Karte, 94.Min. Philipp Winkler 

 

Für die Bilder bedanken wir Uns bei Bernd Hattenbach.


Erkämpftes Unentschieden im Auswärtsspiel für unsere Männer

14.04.2019 

Der Mosbacher SV 1911 und der SV Normania Treffurt verließen den Platz beim Endstand von 2:2. Der vermeintlich leichte Gegner war der SV Normania Treffurt mitnichten. Der Gast kam gegen den Mosbacher SV 1911 zu einem achtbaren Remis.

Großes Abtasten gab es zwischen den Kontrahenten nicht. Vor 101 Zuschauern besorgte Maximilian Hirschel bereits in der fünften Minute die Führung des Mosbacher SV 1911. Lucas Möller schockte die Heimmannschaft und drehte die Partie mit seinem Doppelpack für den SV Normania Treffurt (12./21.). Nach nur 29 Minuten verließ Stefan Zimmermann vom Mosbacher SV 1911 das Feld, Mika Schade kam in die Partie. Bis zum Halbzeitpfiff blieb der knappe Vorsprung des SV Normania Treffurt bestehen. Gleich nach dem Wiederanpfiff bekam der Mosbacher SV 1911 einen Elfmeter, den Andy von Roda erfolgreich verwandelte (49.). Letztlich gingen der Mosbacher SV 1911 und der SV Normania Treffurt mit jeweils einem Punkt auseinander.

Mit beeindruckenden 57 Treffern stellt der Mosbacher SV 1911 den besten Angriff der Kreisoberliga Westthüringen. Der Mosbacher SV 1911 bleibt mit diesem Remis weiterhin auf Platz drei.

Auf den SV Normania Treffurt passt das unschöne Attribut „Schießbude der Liga“ – im bisherigen Saisonverlauf musste die Elf von Christian Richwien bereits 53 Gegentreffer hinnehmen.

Nach 17 absolvierten Begegnungen nimmt der SV Normania Treffurt den elften Platz in der Tabelle ein. 

Quelle: www.fussball.de

1-0, 5.Min., Maximilian Hirschel  

1-1, 12.Min., Lucas Möller 

1-2, 21.Min., Lucas Möller 

2-2, 49.Min., Andy von Roda


Unsere Männer enttäuschen wieder gegen direkten Konkurrenten

07.04.2019 

Mit einem 2:0-Auswärtssieg gegen den SV Normania Treffurt verbuchte die SG FSV Lautertal Bischofroda wichtige Punkte im Kampf gegen den Abstieg. Bei Treffurt fehlten Robert Hitzigrath und Alexander Käppler. Nun zum Spiel, Andy Schmidt, der vorher auch schon 2 Torchancen hatte, ließ sich in der 38.Minute nicht zweimal bitten und verwertete zum 1:0 für die SG FSV Lautertal Bischofroda.

Die Pausenführung des Gastes fiel knapp aus. Christian Richwien vom SV Normania Treffurt nahm zum Wiederanpfiff einen Wechsel vor: Maurice Meng blieb in der Kabine, für ihn kam Matthias Mann.

Gästespieler Schmidt schnürte mit seinem zweiten Treffer einen Doppelpack und brachte seine Mannschaft auf die Siegerstraße (57.). Schiedsrichter Paul Drößler beendete das Spiel und der SV Normania Treffurt steckt weiter in der Krise. Im Kellerduell und "6-Punktespiel" gegen die SG FSV Lautertal Bischofroda verloren die Werrastädter wichtige Zähler im nun jetzigen Abstiegskampf.

Nach 16 absolvierten Begegnungen nimmt der SV Normania Treffurt den zwölften Platz in der Tabelle ein.

Nach diesem Erfolg steht die SG FSV Lautertal Bischofroda auf dem elften Platz der Kreisoberliga Westthüringen. Nächster Prüfstein für den SV Normania Treffurt ist der Mosbacher SV 1911 auf gegnerischer Anlage (Sonntag, den 14.04.2019 um 15 Uhr). 

Quelle: fussball.de  

Die Bilder wurden von Bernd Hattenbach bereitgestellt.


Niederlage beim Tabellennachbarn für unsere Männermannschaft

31.03.2019 

Die 67 Zuschauer – oder zumindest der Teil, dessen Herz für den Gastgeber schlägt – bejubelten in der 30.Minute den Treffer von Antonio Pedrazzi zum 1:0. Bevor es in die Pause ging, hatte Maurice Meng noch das 1:1 des SV Normania Treffurt parat (40.). Ein Sieger war zur Pause noch nicht auszumachen, sodass beide Teams das Spiel noch für sich entscheiden konnten. Anstelle von Florian Lauschke war nach Wiederbeginn Julian Oehlerfür den SV BW Dermbach 1872 im Spiel. Christian Richwien schickte Jeremy Hartmann aufs Feld. Ivo Hattenbach blieb in der Kabine. Sebastian Tschoepel brachte den SV Normania Treffurt per Doppelschlag ins Hintertreffen, als er in der 73. und 82.Minute vollstreckte. Mit dem 4:1 sicherte Pedrazzi dem SV BW Dermbach 1872 nicht nur den Sieg, sondern erzielte auch seinen zweiten Tagestreffer (86.). Im Endeffekt kassierte der SV Normania Treffurt gegen einen direkten Konkurrenten im Abstiegskampf eine schmerzliche Niederlage. 

(Quelle: www.fussball.de )


Unsere Männer "zerlegen" Spitzenreiter zum Rückrundenstart,

Lucas Möller mit 3er-Pack wird Spieler des Tages

24.03.2019 

Obwohl Normania Treffurt 105 Tage auf die Fortsetzung der Saison warten musste, beschleunigten die Werrastädter gestern beim verspäteten Rückrundenstart gleich von null auf hundert. Gegen Spitzenreiter Gospenroda/Dippach revanchierten sich die Werrastädter für die 0:6-Hinspielschlappe und landeten mit dem 5:2-Heimsieg einen kleinen Paukenschlag. „Das war eine richtig starke Leistung meiner Mannschaft. Wir waren eigentlich fast immer Herr der Lage“, lobte Normania-Coach Christian Richwien .

In den Testspielen, in denen Normania zum Teil klare Niederlagen bezog und sieglos blieb, hatten die Treffurter quasi nur geblufft. „Ergebnisse in Vorbereitungsspielen interessieren mich nicht“, erklärt Richwien , dessen Elf da war, als sie da sein musste. Das gilt auch für Torhüter Carsten Stoll , der insgesamt nur wenig geprüft wurde und in der ersten Minute gegen Kilian Pfaff den Rückstand verhinderte.

Mit relativ hoch stehender Abwehr hielt Treffurt anschließend den Gast vom eigenen Tor fern und schaltete nach Balleroberung schnell um. Mit einem Flachschuss, dem ein Meng-Kopfball vorausging, brachte Lucas Möller die Hausherren in Front. Der Rückstand nagte am Selbstverständnis der Gäste. Die von den Zahlen her eigentlich beste Abwehr der Liga wirkte erstaunlich nervös, einschließlich Torhüter Björn Rinn . Bei Hitzigraths 40-M-Freistoß zum 2:0 sah er nicht gut aus. Dieses Fehler machte Rinn wett, als er vor Möller klärte und die mögliche Vorentscheidung verhinderte (35.). Gospenroda fiel vorn wenig ein, aber eine Flanke von Patrick Lorenz auf gut Glück reichte zum Anschluss, da Oliver Bondzio den Ball per Kopf ins eigene Tor lenkte (42.).

Normania ließ sich jedoch nicht aus der Bahn werfen. Auch weil der im Herbst verletzungsbedingt schmerzlich vermisste Lucas Möller seine Abschlussqualitäten unterstrich. Der 26-Jährge schob nach Hitzigrath-Vorlage flach zum 3:1 ein und beendete mit dem 4:2, als er einen blitzsauberem Angriff abschloss, Gospenrodas Aufbäumen. Richwien über den dreifachen Torschützen: „Wenn er topfit ist, ist er eine Waffe.“

Til Zarschler hatte mit einem 18-M-Freistoß ins obere Eck zwischenzeitlich noch einmal für Spannung gesorgt, doch nach dem 4:2 war der Gast geschlagen und musste sogar noch Gegentor fünf ( Käppler traf ins lange Eck) hinnehmen (79.). 

Quelle: TLZ, 25.03.2019

Die Bilder wurden von Bernd Hattenbach bereitgestellt.


Seit 2014 hat Christian Richwien bei Normania Treffurt als Trainer der Männermannschaft das Sagen. Dreimal musste sich seine Elf mit dem Kreisliga-Vizetitel begnügen, ehe im vierten Anlauf voriges Jahr der ersehnte Aufstieg in die Kreisoberliga gelang. Zur Winterpause nimmt das Team, das der selbständige Garten- und Landschaftsbauer aufgebaut hat, zur Winterpause als Tabellenzehnter im „grünen Bereich“. Nach dem Testspiel, in dem die Normannen bei Union Mühlhausen mit 1:6 unterlagen, sprachen wir mit dem Treffurter Coach.

Normania hat auch das zweite Vorbereitungsspiel klar verloren. Haben Sie sich die falschen Gegner oder extra starke Kontrahenten ausgesucht, um die Abwehr zu fordern?

Die beiden Landesklassenmannschaften, die in ihrer Tabelle ja nicht ganz oben stehen, habe ich bewusst gewählt. Das sind zwei Gegner, gegen die wir viel laufen müssen. Zum Auftakt gegen Struth hatten wir vorher kein Training gemacht, ich wollte die Truppe quasi ins kalte Wasser werfen, um die Fehler zu analysieren. Vor dem Spiel gegen Mühlhausen haben wir am Freitagabend noch eine knackige 70-minütige Einheit mit Lauf und Kraftkreisen durchgezogen. Meine Vorgabe war daher, 55 bis 60 Minuten gegenzuhalten und das Spiel möglichst offen zu gestalten. Das haben wir geschafft und hätten sogar durch Alexander Käppler nach gut einer Stunde noch einmal in Führung gehen können. Bis dahin haben ordentlich gearbeitet, die Räume zugeschoben und in der Abwehr wenig Fehler gemacht.

Die ersten 60 Minuten konnte man sich wirklich ansehen. Ich bin mit dem Spiel zufrieden.

Wie zufrieden sind Sie mit der Hinrunde?

Mit 18 Punkten stehen wir eigentlich ganz gut da. Man muss aber wegen der schweren Nackenschläge, die wir im Herbst bekommen haben, Abstriche machen. Schon vor dem zweiten Spieltag hat sich

Lucas Möller verletzt und fiel lange aus. Dann kam in Gospenroda leider die Sache mit Carsten Stoll und wir mussten auf der Torwartposition Woche für Woche variieren. Insgesamt haben wir das ganz ordentlich kompensiert.

Wie kam es zur ungewöhnlichen Rotation im Kasten? Weshalb hat man nicht einen festen Ersatzmann herausgepickt, sondern fast wöchentlich einen anderen Akteur zwischen den Pfosten aufgeboten?

Das ist nicht ganz so einfach. Kein Feldspieler, der das nicht gelernt hat oder das Talent dafür mitbringt, geht gern ins Tor.

Liegen die vier hohen Niederlagen mit sechs oder mehr Gegentreffern nur an den Aushilfskräften im Tor?

Natürlich nicht. Wir haben doch bewiesen, dass wir auch ohne Torhüter oder besser gesagt mit Feldspielern im Tor Spiele gewinnen können. Bestes Beispiel war der Hinrundenabschluss bei Westring Gotha . Dort konnten wir 2:1 gewinnen, obwohl wir große Besetzungsprobleme hatten und viele in Treffurt gesagt haben, lasst euch nicht zweistellig abschießen. Im Vorfeld hatten wir ein paar Wochen Zeit und haben das Verteidigungsverhalten trainiert, um nicht immer die Bälle in die Tiefe reinzukriegen. Das hat in Gotha funktioniert.

Einen Neuzugang für die Torhüterposition gab es nicht. Müssen Sie nun beten, dass Stoll als einziger Keeper von erneutem Verletzungspech verschont bleibt?

Auf diesen Fall, der aber hoffentlich nicht eintritt, sind wir ja nun vorbereitet. Die Siege kamen doch nicht von ungefähr. Das ist eben alles ein langfristiger Prozess. Wir sind Aufsteiger. Es war mir klar, dass es ein Lernjahr wird. Dass sich manche Spiele dann anders als gewünscht entwickelt haben, passiert, wenn man sprichwörtlich grün hinter den Ohren ist. Ich denke da nur an das 0:8 daheim gegen Mosbach , als wir die erste Viertelstunde die bessere Mannschaft und bis zur Pause mindestens gleichwertig waren.

Wird sich die Mannschaft demzufolge in der Rückrunde weiter Schritt für Schritt verbessern?

Das hat man bereits jetzt in den beiden Testspielen gesehen. Gegen Struth haben wir bis zur Pause mitgehalten, gegen den FC Union Mühlhausen schon eine Stunde. Nächste Woche geht es gegen Diedorf . Da erwartet ich schon ein anderes Auftreten. Da wollen wir 70 Prozent Ballbesitz haben und nach hinten wenig zulassen.

Sind Sie vom Klassenerhalt überzeugt?

Ich bin mir vollkommen sicher, dass wir drin bleiben. Wenn die Jungs alle mitziehen, ist das machbar. Wir haben wieder einen richtigen Schlussmann im Tor und auch einige andere Spieler, die verletzt waren, kommen zurück.

Nächsten Sonntag wird in Treffurt der Futsal-Kreismeister gekürt. Dass die Endrunde ohne Normania stattfindet, war von vornherein klar. Weshalb verzichtete Treffurt wie viele andere Kreisoberligisten auf diesen Wettbewerb?

Ich bin grundsätzlich ein Gegner des Hallenfußballs. Ich war selber früher Fußballer und habe mir die schwersten Verletzungen in der Halle zugezogen und dort auch die kompliziertesten gesehen. Natürlich kann man sich überall verletzen, aber in der Halle ist es richtig gefährlich. Letztes Jahr hat es bei uns Martin Hitzigrath erwischt. Auf dem stumpfen Boden ist er weggerutscht und hat sich das Kreuzband gerissen. Deswegen sage ich, wo man nicht unbedingt teilnehmen muss, sollte man auch nicht teilnehmen.

Quelle: TLZ, 06.02.2019


Jeremy Hartmann als Neuzugang für die Männermannschaft

Der Treffurter Jeremy Hartmann verstärkt ab sofort unsere Männermannschaft, er wechselte

von Eintracht Ifta zu Uns.


Niederlage im kurzfristig angesetzten Testspiel für unsere Männer


Unsere Männer erreichen ein Unentschieden im letzten Testspiel


Unsere Männer verlieren auch ihr 3.Testspiel in Mühlhausen


Unseren Männern geht im Test in der 2.Halbzeit die Luft aus

02.02.2019 

Zum zweiten Testspiel in diesem Winter fuhr Kreisoberligist Normania Treffurt erneut nach Mühlhausen und traf dabei wiederum auf einen Landesklassenvertreter. Und auch der Spielverlauf glich dem in der Vorwoche. Wie beim 0:4 gegen DJK Struth konnten die Werrastädter auch dem einheimischen FC Union eine Stunde lange Paroli bieten, ehe die Kräfte schwanden und der Gastgeber noch einen klaren 6:1 (1:1)-Sieg herausschoss.

Auf dem weichen grünen „Teppich“ setzte die Gäste die taktischen Vorgaben von Trainer Christiana Richwien in Hälfte eins hervorragend um und boten den Mühlhäusern kaum Lücken. Bei einem von Lucas Möller eröffneten Konter ging Normania sogar in Front. Alexander Käppler war frei durch, umspielte Union-Torhüter Krengel und traf (12.). Mühlhausens umformierte Mannschaft mit Oldie Nico Stauch , der Ende der 1990er für Treffurt spielte, musste sich erst finden. In der 34.Minute war es dann der von Westfalia Huckarde gekommene Anwar Boualem , der den Pausenstand herstellte.

Nach der Pause hätte Treffurt erneut vorlegen können, doch Käpplers feiner Lupfer landete am Pfosten. Stattdessen fiel quasi im Gegenzug das 2:1 für Union. Rico Baumann drückte einen Freistoß flach an der Mauer vorbei ins kurze Eck (61.). Anschließend ging bei Normania die Ordnung verloren, so dass Mühlhausen , speziell mit schnellem Spiel über den rechten Flügel, zu zahlreichen Gelegenheiten kam. Konnte Schlussmann Carsten Stoll noch gegen den frei vor ihm auftauchenden Hottop klären, so war er kurz danach machtlos, als der nun als Feldspieler agierende Krengel flankte und Strohschein einschob (70.). Geburtstagskind Marcus Wenzel erhöhte, bevor sich der Ex-Eisenacher Toni Jurscheck mit zwei Treffern – erst ein Knaller aus 25 Metern (80.), dann ein platzierter Flachschuss (90.) – für seine engagierte Leistung belohnte.

Quelle: TLZ, 05.02.2019


Männer bieten Landesklässler lange Paroli im 1.Testspiel 2019

Am 27.01.2019 sind unsere Männer in die Vorbereitung mit einem Testspiel auf Kunstrasen gegen die in der Landesklasse spielende 1.Mannschaft der SG DJK Struth gestartet. Die von Beginn an zielstrebig agierende Treffurter Mannschaft konnten einige Großchancen herausspielen, welche aber leider über die gesamte Spielzeit hinweg ungenutzt blieben, sodass das Spiel mit 0:4 verloren ging. Leider fehlte neben einem Quäntchen Glück auch die letzte Kaltschnäuzigkeit, welche aber im Laufe der Vorbereitung und die zahlreichen Trainings bis zum Saisonstart ganz sicher zurückkehren wird. Ab der 60.Minute wurden die Struhter spielbestimmenender, da sie bereits zwei Wochen Training hinter sich haben und bei unseren Normannen allmählich die Kräfte nachließen. Es waren trotzdem sehr gute Ansätze zu erkennen und so wirkte Trainer Richwien mit dem ersten Auftritt seiner Jungs mehr als zufrieden. Unser Stammtorhüter Carsten Stoll gab nach einem halben Jahr seit seiner Knieverletzung sein Comeback. Er konnte der Mannschaft gleich mit einigen herausragenden Paraden helfen und war von Beginn an der gewohnt gute Rückhalt für unsere Jungs. Zusammenfassend kann man auf die bevorstehende Rückrunde und die Weiterentwicklung unseres Teams gespannt sein.