Neue Vereinsnachrichten


Letztes Spiel 2019 unserer 1.Männermannschaft endet torlos

01.12.2019  

In einem sehr hitzigen und zerfahrenden Spiel verpasste es Treffurt "den Bock um zu stoßen". 

Normania mit leichten optischen Plus konnte kein Tor erzielen, es fehlte das Glück oder die nötige Konsequenz/Qualität im Abschluss. Eine Leistungssteigerung seit dem Übergangstrainer war zu erkennen, aber leider reichte dies nicht zu einem Sieg. 

Ein Danke an Bernd Hattenbach für die Bilder.


„Einen Lewandowski haben wir nicht“, 

Normania Treffurts Interimstrainer Frank Montag setzt auf

die Zwei-Stürmer-Taktik. Am Sonntag Schlüsselspiel gegen Vacha.

29.11.2019 

Auch bei Ihrem Debüt hielt die Negativserie an. War das 1:2 in Ifta dennoch eine Niederlage, die Mut macht?

Es gab durchaus Positives. Wenn es den Handelfmeter nicht gibt, der allerdings berechtigt war, geht das Spiel bestimmt 1:1 aus. Ifta war häufiger am Ball, hatte aber auch nur eine Halbchance mehr als wir. Defensiv standen wir gut, kämpferisch hat es gestimmt. Was derzeit fehlt, ist der Mut im Spiel nach vorn.

Die Hinrunde endet daheim gegen den Tabellenzwölften Vacha. Welche Bedeutung hat das Spiel für Schlusslicht Treffurt?

Egal, wie das Wetter wird, wir werden das Spiel auf jeden Fall durchziehen und wollen mit einem positiven Abschluss in die Winterpause. Dann hätten wir acht Punkte und wären an den Konkurrenten dran, worauf der neuen Trainer aufbauen könnte.

Wäre es auch denkbar, dass sie weitermachen?

Darüber habe ich mir noch keine Gedanken gemacht. Abgesprochen waren die beiden abschließenden Rückrundenspiele. Schließlich trainiere ich noch die Zweite.

Was muss passieren, damit Treffurt da unten raus kommt?

Es geht nur über mannschaftliche Geschlossenheit. Da mit Alexander Käppler ein richtig starker Spieler im Sommer gegangen ist, war klar, dass es schwer wird. Aber nur an Käppler will ich es nicht festmachen.

Nie konnte zweimal hintereinander mit der selben Startelf gespielt werden. So bekommt man keine Kontinuität rein.

Sechs Tore in zwölf Partien zeigen, wo es klemmt. Was können und werden sie offensiv verändern?

Bei mir wird immer mit zwei Stürmern gespielt. Das ist mein System. Man braucht zwei Anspielstationen, um die Bälle zu halten und Präsenz zu erreichen. Mit einem Stürmer geht es vielleicht, wenn man einen Mann der Qualität von Lewandowski vorn drin hat. Aber wir haben keinen Spieler, der in dieser Liga

Spiele allein entscheiden kann. Grundsätzlich versuche ich, einfachen Fußball spielen zu lassen.

Im Sommer wechselte Ihre Wendehäuser Elf zu Normania und spielt als Zweite erfolgreich in

der 1.Kreisklasse. Bieten sich nicht mehr Spieler für die Erste an?

Wir haben vier, fünf Mann in der Zweiten, die das Zeug für die Kreisoberliga haben. Wendehausen hat ja lange Kreisliga gespielt. Gegen Ifta waren erstmals Andreas Henkel und Johannes Degenhardt dabei,

Julian Döring und Michael Scharf haben schon öfter in der Ersten gespielt. Und am Sonntag kommt eventuell nach längerer Pause auch Paul Schröter dazu, der in den vergangenen Serien immer für

20 Kreisliga-Tore gut war.

Sie spielten einst selbst für Normania in der Landesklasse. Welche Erinnerungen haben Sie an diese Zeit?

Das war eine andere Welt. Gerade die letzten Jahre, als Leute wie Maik Sadlo oder Rock Embingou

(d.Autor: 27 Länderspiele für Kongo) in Treffurt spielten. Von denen konnte man einiges lernen.

Mir hat es immer Spaß gemacht. Vom Talent her war ich vielleicht nur die Nummer 13 im Kader, aber über Biss und Wille habe ich viel wettgemacht. Das sind die Tugenden, die Treffurt jetzt braucht. 

Quelle: TLZ (Mike El Antaki), 29.11.2019


SVN-Volleyballer entführen 4 Punkte aus Marksuhl

23.11.2019 

Zum Spieltag am 23.11. in Marksuhl, ging es zuerst gegen den 1.TSV Bad Salzungen, gegen den wir noch

2 Wochen zuvor kaum einen Stich sahen. Gestärkt durch den Heimspieltag, starteten wir konzentriert und druckvoll in den ersten Satz und waren bis zum Ende immer auf Augenhöhe. Am Ende konnten wir den Satz mit 25:22 für uns entscheiden.

Leider nahmen wir den Schwung nicht mit in den 2.Satz, erneute Abstimmungsfehler und Fehlaufschläge führten zu einem zwischenzeitlichen Rückstand von 4:15 und am Ende des Satzes reichte es gerade so zu einem 11:25.

Besser starteten wir in den Tiebreak und blieben zunächst dran. Konnten diesen aber leider nicht für uns entscheiden und gaben diesen mit 10:15 ab.

Am Ende steht zwar eine 1:2 Niederlage, aber trotzdem ein Punkt gegen die starken TSV'ler.

Im zweiten Spiel gegen Gastgeber Marksuhl, welche nur mit einem Rumpf 6er antraten, hatten wir uns mehr vorgenommen und wollten uns für die Hinspiel Niederlage revanchieren.

Schon früh zeigte sich, dass die Marksuhler nichts entgegen zu setzen hatten.

Druckvoll in den Aufschlägen und konzentriert im Block starteten wir ins Spiel und konnten uns schnell sehr deutlich absetzen. Am Ende stand es 25:8 für uns.

Im 2.Satz hielt Marksuhl bis zum 12:11 dagegen, bis unser Kapitän Michael Langlotz an den Aufschlag kam und diesen nach einer 9 Punkte Serie erst wieder beim 21:12 verließ.

Am Ende ging auch der zweite Satz mit 25:14 an uns und somit 3 Punkte.

Somit stehen wir aktuell mit 8 Punkten auf Rang 4 der Tabelle.

Gespielt haben Maximilian Endregart, Tim Hanauska, Sebastian Hutzfeld, Florian Lotz, Michael Langlotz, Mario Salzmann, Stefan Rommel sowie unsere Libera Celine Schwanz.

Der letzte Spieltag für uns findet am 08.02.2020 in Bad Liebenstein statt, wo wir noch

gegen Bad Liebenstein und die SG 2 BW/SVW Eisenach antreten müssen.

Persönliches Highlight für mich war dann abends in Treffurt das Interesse und die Glückwünsche der Fans, was uns zeigt das wir wahrgenommen werden und hoffen das wir weiterhin diesen tollen Sport in Treffurt präsentieren können.

Als nächstes finden dann am 19.01.2020 die Treffurter Volleyball Stadtmeisterschaften statt, wozu alle Vereine und Firmen aus dem Stadtgebiet Treffurt eingeladen sind.

Quelle/Spielbericht: Spieler-Trainer Stefan Rommel


Ausgeglichenes Stadt-Derby in Ifta endet unglücklich für unsere Erste

23.11.2019 

Freilich war die Eintracht gegen den Tabellenletzten von der Papierform her der klare Favorit, aber dennoch schienen die zwei Niederlagen der letzten Saison gegen die Treffurter manchen Iftaern noch im Kopf herumzuspuken. Und tatsächlich wollten die Normannen diesen Fakt auch nutzen und Trainer Frank Montag hatte einige wirkungsvolle Änderungen in der Formation vorgenommen. Die Gäste versteckten sich nicht und besaßen nach Lucas Möllers starkem Dribbling (5.) sogar die erste Chance im Spiel, als Matthias Mann beim Anspiel gerade noch rechtzeitig abgedrängt wurde.

Die ganze Spielfeldbreite nutzend, versuchte die Eintracht das Spiel ruhig aufzubauen, den Mut zum Risiko und druckvollen Spiel ließen die Spieler aber vermissen. Träge schleppte sich das Spiel dahin und beide Mannschaften schienen sich im Fehlpassfestival überbieten zu wollen. So wurde es auch für Normania-Keeper Carsten Stoll, der die Iftaer Spieler ja aus seiner eigenen Spielzeit bei der Eintracht noch bestens kennt, nur zweimal (10./17.) ein wenig brenzlig. Schließlich plätscherte das Spiel ohne große Höhepunkte bis zu Marius Schwanz’ Freistoß dahin, der durch Freund und Feind hindurchrutschte und beim aufgerückten Marko Wiegand landete, der mit langem Schritt den Ball aus sechs Metern zum 1:0 (34.) ins Tor schob.

Aber auch dadurch wurde das Spiel nicht besser und die nie aufsteckenden Gäste kamen mit dem Pausenpfiff sogar noch zum nicht unverdienten Ausgleich. Den weiten Freistoßball von Norman Manegold legten die Hausherren selbst in den Lauf von Matthias Mann, der konsequent einschoss (45.).

Ein paar Takte schien Trainer Stephan Koch seinen Eintrachtlern in der Pause gesagt zu haben, denn das Spiel seiner Mannen wurde nun etwas druckvoller. Bei Karsten Schwanz’ unfreiwilligem Heber (50.) musste Stoll seine ganze Länge nutzen, um den Einschlag zu verhindern. Als sich dann die Iftaer in der Mitte durchspielten, ging eine Treffurter Hand zum Ball und den fälligen Elfer verwandelte Tobias Leinhos sicher zum 2:1-Sieg (51.). 

Tore:  1-0, Marko Wiegand (33.Min.), 

           1-1, Matthias Mann (45.Min.), 

           2-1, Tobias Leinhos (51.Min.). 

(Quelle: TLZ, 25.11.2019)  

Ein großes Dankeschön an Bernd Hattenbach für die Bereitstellung der Bilder.


1.Männermannschaft mit Trainerwechsel vor dem Stadt-Derby in Ifta

Martin Richwien ist nicht mehr Trainer von Fußball-Kreisoberligist Normania Treffurt. Nach einem ausführlichen Gespräch haben sich der Verein und der erst im Sommer als Nachfolger von seinem

Bruder Christian gekommene Coach einvernehmlich getrennt.

Dass Normania die Reißleine zog, kam nicht mehr überraschend. Nach elf Liga-Begegnungen, in denen die Werrastädter siebenmal ohne eigenes Tor blieben, steht die Mannschaft mit fünf Punkten auf dem letzten Tabellenplatz. Auch eine Krisensitzung vergangenen Freitag änderte nichts am sportlichen Tief.

Statt der erhofften Trendwende folgte im Pokal ein 1:8-Debakel, wenngleich Normania in Unterbreizbach

besser auftrat als das Ergebnis vermuten lässt.

Als Interimstrainer springt für die restlichen zwei Partien vor der Winterpause Frank Montag ein.

Der 36-Jährige ist Trainer der Reserve (Tabellenführer in der 1.Kreisklasse) und kennt alle Akteure aus den zuletzt mit der Ersten gemeinsam absolvierten Trainingseinheiten. Bis 2010 spielte er in Normanias damaliger Landesklassenelf, ehe er zu Eintracht Wendehausen wechselte. Seinen Einstand gibt Montag am Samstag im brisanten Stadtderby in Ifta, wo Normania klarer Außenseiter ist und eigentlich nur positiv überraschen kann. 

Quelle: TLZ, 21.11.2019, Link zum Bericht: www.tlz.de


Unsere 2.Männermannschaft erkämpft sich auswärts einen Punkt

nach 2-0 Rückstand im letzten Spiel der Hinrunde, 

die Erste verliert auswärts im Kreispokal-Achtelfinale wieder deutlich


SV Normania Volleyball mit großer Unterstützung und dem 1.Erfolg

14.11.2019  

Am Donnerstag den 14.November war es endlich soweit. Unser erster Spieltag in heimischen Gefilden.

Noch wenige Tage zuvor waren wir in Salzungen zu Gast und kämpften mit unserer eigenen Spielsicherheit.

Aber das sollte sich zu Hause ändern. Wir empfingen die Gäste aus Eisenach und Bad Salzungen. Schon früh zeigte sich, dass wir mental besser aufgestellt sein werden.

Der 7te Mann stand mit auf dem Feld, zahlreiche Zuschauer fanden sich zum Donnerstag Abend in der Normannsteinhalle ein. Hier schon einmal einen großen Dank an die Fans.

Im ersten Spiel ging es gegen die erfahrenen Wartburgstädter zur Sache. Der erste Satz gestaltete sich auf Augenhöhe, lediglich die hohe Fehlerquote bei unseren Aufschlägen führte zu einem Punkteunterschied, der diesen Satz mit 25:19 an Eisenach gehen ließ.

Im zweiten Satz dann Ernüchterung. Wir kamen erneut nicht ins Spiel und mussten auch den 2.Satz deutlich mit 25:15 Punkten abgeben. Kurz darauf gingen wir gleich in das zweite Spiel gegen Werratal Bad Salzungen. Die Enttäuschung aus dem ersten Spiel konnten wir hier schnell ablegen. Dieses Mal zwangen wir dem Gegner unser Spiel auf. Wir spielten sicherer, gingen den Bällen besser nach und zeigten so einige ansehnliche Angriffe. Der Gegner, sichtlich beeindruckt auch von den Zuschauermassen, fand keine Lösung gegen unser Spiel und musste beide Sätze unter Beifall der Fans mit 25:18 und 25:20 an uns abtreten. Der Tag hat uns erneut gezeigt, dass wir mentale Stärke zeigen, unsere individuellen Stärken besser einsetzen und die zu häufigen kleinen Fehler minimieren müssen. Und dann können wir auch auf Augenhöhe in der Liga mitspielen. 

Einen großen Dank nochmal an die Fans und unsere Damen, die die Versorgung übernommen haben.

Ihr seid Spitze! 

Besonderer Dank geht an unseren Sponsor Andreas Montag, der auch zu Gast war und sich gefreut hat, dass wir dem ersten Gegner den Zahn ziehen durften.

Wir hoffen im nächsten Jahr mehr Spiele zu Hause austragen zu können und würden uns freuen euch wieder begrüßen zu können.

Bereits am Samstag zuvor Unterlagen wir auswärts Werratal mit 25:22 und 25:23.

Gegen TSV Bad Salzungen reichte es an diesem Tag gar nur zu 25:15 und 25:16. 

 

Bericht/Quelle: Mario Salzmann 

 

Link zur Volleyballverbandsseite:  www.tv-v.de


Volleyballer spielten am 09.11.2019 in Bad Salzungen

09.11.2019 

Leider heute keine Punkte für die Volleyballer des SVN.

Das 1.Spiel gegen 1.TSV Bad Salzungen verlieren wir mit 25:16 / 25:17.

Die starken Angriffe der TSV'ler waren für uns kaum zu verteidigen. Hier war zu oft der Block zu spät und die Feldabwehr hatte dann kaum eine Chance dies noch zu retten.

Hier wissen wir nun wo wir in der nächsten Zeit dran arbeiten müssen.

Das 2.Spiel gegen Werratal Bad Salzungen, beginnen wir mit einem Fehler in der Aufstellung und durch die entstandene Unruhe erschweren wir uns das Spiel und geben somit den ersten Satz mit 25:21 ab.

Den 2.Satz beginnen wir gut und führen zwischenzeitlich mit 9:15.

Leider passieren anschließend zu viele Fehler in der Annahme und 2 Fehlentscheidungen des Schiri führen dazu das wir auch den 2.Satz unnötig mit 25:23 verlieren.

Also abhaken und nach vorne schauen.

Der nächste Spieltag ist gleich nächste Woche Donnerstag den 14.11. um 19:00 Uhr dann zu Hause vor eigenem Publikum!

Wir empfangen Eisenach und Werratal Bad Salzungen.

Also vorbei kommen und anfeuern vielleicht klappt es dann mit dem ersten Sieg.  

 

Link zur Volleyballverbandsseite:  www.tv-v.de


Unsere 2.Männermannschaft mit Heimsieg letzten Samstag,

die Erste gerät am Sonntag in Gumpelstadt unter die Räder


Die letzten Spiele unserer Juniorenmannschaften


Bäckerei & Konditorei Mengis übergibt neuen Trikotsatz

an die 1.Männermannschaft

Im Rahmen des Heimspiels gegen FSV Lautertal Bischofroda erfolgte die offizielle Übergabe der neuen Trikots vom langjährigen Freund und Sponsor des Vereins Holger Mengis. Die 1.Männermannschaft und 

der Vorstand bedankten sich ganz herzlich für die Unterstützung bei der Bäckerei & Konditorei Mengis. 

Alle freuten sich bereits auf die kommenden Spiele im neuen Outfit. 

 

Ein Dankeschön an Bernd Hattenbach für die Bereitstellung des Bildes.


Unsere Erste hält lange gegen neuen Spitzenreiter dagegen,

muß sich aber zum Ende verdient geschlagen geben

03.11.2019 

Eigentlich hatten die Verantwortlichen von Normania gegen den haushohen Favoriten aus Mosbach nur Schadensbegrenzung im Blick und die anfänglich kläglich vergebenen Chancen von Lucas Braun (7.) und Kevin Spittel (8.) ließen die Vermutung auch zu. Als dann auch Keeper Carsten Stoll sich erfolgreich gegen Max Hirschels Schuss (11.) wehrte, wurde der Widerstand der Normania stärker. Chancenlos waren die Gastgeber auch nicht, als Kevin Leise nach einer Freistoßvariante zu überrascht zum Abschluss kam (12.) und Norman Manegolds Direktschuss aus 25 m (15.) nur knapp drüberstrich. Die Gäste schluderten indes weiter mit ihren Möglichkeiten. Spittel scheiterte da erneut an Stoll (26.) und die Freistöße von Andy von Roda blieben immer wieder in der dicht gestaffelten Abwehr der Hausherren hängen. Wieder Spittel hatte die Führung auf dem Fuß (33.), verzog aber aus 14 Metern deutlich. Bei Hirschels Durchbruch (38.) war Treffurts Keeper wieder zur Stelle und klärte, während Fabian Brandaus 28-m-Knaller (43.) nur knapp am Tor vorbeistrich. So war das 0:0 zur Pause für die Normania zwar etwas schmeichelhaft, dennoch war es mit Einsatz und Willen verdient erkämpft.

Und bei Robert Hitzigraths 32 M-Freistoß (53.) musste sich MSV-Keeper Christian Haaß sogar mächtig strecken, um einen Rückstand zu vermeiden. Dann aber doch die hochverdiente Gästeführung, als Spittel das Zuspiel von Braun direkt abnahm und der Ball unhaltbar im langen oberen Eck zum 0:1 (55.) einschlug. Beim 0:2 (65.) war Spittel dann der Vorbereiter, als er sich wuchtig gegen die naive Treffurter Abwehr durchsetzte, den Pfosten traf und Braun den Abpraller aus 4 m über die Linie drückte. Die Gäste suchten jetzt die Entscheidung und wieder Spittel (70.) scheiterte an Stoll. Die Hausherren hatten jetzt nichts mehr zu verlieren und schoben sich etwas mutiger in die Mosbacher Hälfte.

Nachdem Hitzigraths Freistoß aus 20 Metern abgeblockt wurde und Haaß den Ball nicht festhalten konnte, schaltete Maurice Leise am schnellsten und versenkte den Ball aus 8 M flach ins lange Eck zum 1:2 (77.). Die Treffurter schielten jetzt sogar auf den Ausgleich, verloren im Vorwärtsgang aber immer wieder viel zu schnell den Ball. Anders die Mosbacher, die in der Schlussphase das Spiel mit ihrer starken Offensive doch noch klar zu ihren Gunsten entschied. Da reagierte die schläfrige Defensive der Normannen nicht, als Braun mit Ball am Fuß marschierte und aus 22 Metern ungestört abzog. Den satten Flachschuss konnte Stoll zwar abwehren, doch Philipp Urban staubte locker zum 1:3 (86.) ab. Wenig später schob wieder

Urban den Eckball von Braun aus 16 m platziert zum 1:4 (89.) ins Tor. Und entgegen der anfangs fehlenden Effektivität erzielten die Gäste mit dem letzten Angriff und Spittels feinem Heber sogar noch das 1:5 (90.). 

(Quelle: TLZ, 04.11.2019) 

Ein großes Dankeschön an Bernd Hattenbach für die Bereitstellung der Bilder.


Knapper Sieg im Auswärtsspiel für unsere 2.Männermannschaft,

Jeremy Hartmann mit Siegtor, Tabellenführung weiter verteidigt


Unsere 1.Männermannschaft enttäuscht auswärts im "6-Punktespiel" 

und sind jetzt Tabellenletzter

27.10.2019  

Die SG FSV Drei Gleichen Mühlberg holte die Big Points im Kellerduell gegen den SV Normania Treffurt durch einen 2:0-Sieg. Vor dem Match war man von einer Begegnung zweier ebenbürtiger Mannschaften ausgegangen. Nach 90 Minuten hatte schließlich die SG FSV Drei Gleichen Mühlberg die Nase vorn.

Nach den ersten 45 Minuten ging es für die Heimmannschaft und den SV Normania Treffurt ohne Torerfolg in die Kabinen. Kurz nach dem Wiederanpfiff endete schließlich das Warten der Zuschauer, als Maximilian Franke das 1:0 für die SG FSV Drei Gleichen Mühlberg erzielte (53.). Mit einem Doppelwechsel wollte

der SV Normania Treffurt frischen Wind in das Spiel bringen und so schickte Martin Richwien 

Lucas Möller und Jeremy Hartmann für Ivo Hattenbach und Maurice Meng auf den Platz (57.). 

Die Fans der SG FSV Drei Gleichen Mühlberg unter den 44 Zuschauern durften sich über den Treffer von Christian Schlupp aus der 61.Minute freuen, der den Vorsprung weiter anwachsen ließ. Der Sieg war in trockenen Tüchern, und Trainer Björn Böttner gewährte Christian Förster ein wenig Einsatzzeit. Dafür ging Julian Mey vom Feld (80.).

Letztlich konnte sich der SV Normania Treffurt nicht aus dem Abstiegssog befreien. 

(Quelle: www.fussball.de )


2.Männermannschaft siegt im Spitzenspiel und sind jetzt Tabellenerster


Erste verliert trotz Führung ihr Heimspiel, Gäste gewinnen verdient

20.10.2019 

Die SG FSV Lautertal Bischofroda erreichte einen 4:1-Erfolg beim SV Normania Treffurt.

Was viele voraussagten, trat letztlich auch ein: Die SG FSV Lautertal Bischofroda wurde der Favoritenrolle gerecht. Die erste Halbzeit gestaltete sich ausgeglichen, aber mit Chancenplus für Bischofroda,

Normania´s Carsten Stoll hielt die Null fest und es endete ohne ein zählbares Ereignis für beide Mannschaften.

Gleich nach dem Wiederanpfiff bekam der SV Normania Treffurt einen Elfmeter, Maurice Leise wurde im Strafraum gehalten, den Tommy Mengis erfolgreich verwandelte (48.). Danach hätte Mengis

das 2-0 nachlegen können, scheiterte aber per Kopfball an Bärenklau. 

Nach anschließenden Konter und desolaten Abwehrverhalten traf Toni Zarate in der 56.Minute

vor 107 Zuschauern zum Ausgleichstreffer. Danach rannte Normania vergeblich an, Dennis Voigt versenkte nach erneuten Abwehrfehler die Kugel volley aus 16M zum 2:1 (66.). Wenige Minuten später nahm Gästetrainer seinen Spieler Hannes Wolfgram vom Feld und setzte auf die Qualitäten von 

Benjamin Al (72.), er beförderte das Leder zum 3:1 der SG FSV Lautertal Bischofroda über die Linie (78.). Treffurt gab sich nicht auf, aber es fehlte die nötige Durchschlagskraft in der Offensive.

Andy Schmidt stellte per Konter wenige Minuten vor dem Schlusspfiff den Stand von 4:1 für den Gast

her (89.). Als Schiedsrichter Andreas Höppner die Begegnung schließlich abpfiff, war der SV Normania Treffurt vor heimischer Kulisse mit 1:4 geschlagen. 

Ein großes Dankeschön an Bernd Hattenbach für die Bereitstellung der Bilder.


Erste siegt auswärts im Pokal, "Kaufi" und "Hilde" schießen Gotha ab


Zweite gewinnt in Ifta nach Rückstand und ist wieder Tabellenführer


BVB Traditionsmannschaft: Borussias besondere Botschafter

07.09.2019 

Borussia Dortmund ist in vielen Dingen besonders – und manchmal speziell. So gibt es nicht etwa die eine Mannschaft, die die schwarzgelben Farben auch abseits der hell ausgeleuchteten Bundesligabühne vertritt, sondern gleich deren drei. Nach Alten Herren und Legendenmannschaft stellen wir diesmal die Traditionsmannschaft vor. Wir haben die Jungs um Teamchef Günter Kutowski begleitet.

Nach Treffurt kommt nicht viel. Aber heute ist der BVB zu Gast im Fachwerkstädtchen im Werratal. Burg Normannstein thront hoch oben über dem Spielfeld. Im gleichnamigen Stadion an der Gerichtsstraße sind die steilen Tribünen steile Hänge. Grasgrün statt betongrau. Stehplatz statt Sitzplatz. Die Kabine ist klein. Holzbänke mit Kleiderhaken rechts und links. Rauputz an der Wand. Die Massagebank steht unter der Dachschrägen, die Dusche im Keller. DFB-Pokalsieger an der Basis.

Die Stimmung ist wie beim Familientreffen. Es wird gefrotzelt; untereinander, aber eben auch im verbalen Doppelpass mit den Fußballfreunden aus Thüringen. Einer stellt fest: "‘n bissken was seid Ihr ja schon in die Jahre gekommen…" Die Worte verhallen in der Tiefe des Raumes. Für den Fan Ansporn genug, um nachzusetzen: "Naja, ich würd mich nach der Karriere ja auch gehen lassen…" Irgendwann im Laufe dieses Vorspiels kontert Jens Kurrat, den alle nur "Hoppy" nennen, wie seinen legendären Vater: "Seht ihr Jungs, wir sind immer noch zum Siegen verdammt." Es ist diese Offenheit, die Nähe ermöglicht – und wertvoll ist, weil selten geworden. Eine Begegnung ist mehr als ein Spiel.

Drinnen schwelgen sie derweil in Erinnerungen – und kommen partout nicht mehr darauf, wer 1989 im Berliner Olympiastadion gegen Werder Bremen die Nummer 13 hatte. Der kurzerhand beauftragte Mitarbeiter Google spuckt nach langer Suche Bernd Storck aus, ganz sicher ist er sich aber nicht. Reinhold Mathes, in den 1970er-Jahren selbst Spieler, heute Physio und Maskottchen in Personalunion, knetet nebenbei ein paar Muskeln weich.

Am liebsten im Zentrum

Heute werden Jörg Kühl, Franck Patrick Njambe, Sascha Rammel, Steffen Karl, Tim Gutberlet, Michael Lusch, Günter Breitzke, Martin Driller, David Odonkor, Giovanni Federico und Antonio da Silva beginnen. In Jens Kurrat, Irfan Uzungelis und Peter Vogt wartet schon die zweite Welle. "Zu viele wollen in der Zentrale spielen – um möglichst viele Ballkontakte zu haben", kennt Teamchef Günter Kutowski seine Pappenheimer und gewährt Einblick in seine Planspiele: "Du kannst nicht mit zehn Mann innen spielen und keinem auf Außen." Über 1.000 Profi-Einsätze verteilen sich auf die Startelfspieler – und diese sich letztlich auch über das gesamte Spielfeld. Jetzt sind sie nicht Ex-Profis, sondern einfach nur Männer. Männer in Schwarzgelb. Männer für Schwarzgelb.

"Wir sind alle Schwarzgelbe, die ihr Hobby mit Leidenschaft leben. Wir möchten das positive Image des BVB verlängern, sind dafür gerne unterwegs und sehen uns als Repräsentanten des Vereins", erklärt Kutowski. Seine Truppe vereint Fußballstars zum Anfassen. Das kommt an in Thüringen. Warmmachen mit Smartphone in der Hand ist erlaubt. Die kalte Dusche bleibt trotzdem aus. Der bereits im Jahr 1516 erwähnte Schützenverein Treffurt ist zwar einer der ältesten Deutschlands, getroffen haben an diesem Tag aber vor allem die Borussen aus Dortmund. David Odonkor allein fünfmal. So schnell konnte manch einer gar nicht gucken. Auch Njambe (2), Federico, Karl und Gastspieler Nils tragen sich in die Torschützenliste ein. Am Ende heißt es 10:2.

Kuttes Eleven sind Borussias beste Botschafter. 15 bis 16 Spiele bestreiten sie im Jahr; vor der Haustür, im Sauerland, im Süden und vor allem im Osten der Republik. Höhepunkte im Jahreskalender sind die Fahrten nach Kitzbühel und Grömitz. Allein in der ansonsten fußballfreien Zeit im Juni und Juli könnten sie aber auch locker 40 Begegnungen spielen. "Die Spielanfragen häufen sich", sagt Günter Kutowski, "die meisten wollen Benefizspiele vereinbaren. Das ist auch völlig in Ordnung und eine solche Einladung von uns immer gerne angenommen – allerdings können wir dafür nicht jedes Mal zwei Tage durchs Land fahren. Wir werden ja auch nicht jünger."

Kicken und “Pläuschchen halten”

Borussia Dortmund ist eben in aller Munde – und der Organisationsaufwand für den Teamchef enorm. Zwei bis drei Stunden wird er beispielsweise vor der Kitzbühel-Fahrt investieren, jeden Tag. Doch vorher noch einmal zurück nach Treffurt, wo nach dem Schlusspfiff noch lange nicht Schluss ist. Eine Begegnung ist ja mehr als ein Spiel. "Die Leute wollen uns auch sehen und ein Pläuschchen halten. Das lassen wir zu. Während andere direkt nach dem Spiel abhauen, bleiben wir gerne noch vor Ort, essen gemeinsam mit den Fans eine Bratwurst und kommen ins Gespräch." Günter Breitzke schreibt Autogramme. Das bereitet ihm sichtlich Freude. Die Gelbe Karte des Schiedsrichters wird mit der Zeit zur Sammelkarte. Günter Kutowski sagt: "Wir fahren ja nicht mehr stundenlang durch ganz Deutschland allein für die 90 Minuten auf dem Platz."

Manches ändert sich auch nicht, manchen muss man auch nach der Profi-Karriere an die Hand nehmen. Als einer fragt, wo denn hier die Duschen seien, antwortet ein anderer: "Ja, da, wo’s rauscht!" In Treffurt ist das eben im Keller. 

(Quelle: www.bvb.de )


Rumpf-Elf unserer Ersten mit Schadensbegrenzung in Kaltennordheim

06.10.2019 

Angetreten mit einer Treffurter Not-Elf in Kaltennordheim, es fehlten 5 Stammspieler,

Routenier Markus Rippel spielte kurzerhand durch, war man von Anfang an auf Schadensbegrenzung aus.

Trotzdem hatte Maurice Leise, vor der 1-0 Führung (17.Min.,Handelfmeter) der Hausherren,

eine 100%-Chance zur Führung auf den Fuss. Nachdem kurz danach aus dem Gewühl die Gastgeber

das 2-0 (22.Min.) nachgelegt hatten, war Treffurt fast nur mit Defensivarbeit beschäftigt und beschränkte sich auf´s Kontern, Maurice Meng sein 20m-Schuss (34.Min.) verfehlte nur knapp das Tor. 

Normanias Keeper Carsten Stoll hielt mit guter Leistung Treffurt im Spiel. Nachdem Normanias

Kapitän Robert Hitzigrath wegen wiederholten Vergehen (1.Handspiel/2.Foulspiel) mit Gelb-Rot (63.Min.) vom Platz musste, verteidigte Treffurt mit "Mann und Maus" und seinem Torwart das 3.Gegentor.


Unsere Zweite mit klaren Heimsieg zur Kirmes sind jetzt Tabellenführer


1.Saisonsieg: Matthias Mann erlöst unsere 1.Männermannschaft

29.09.2019  

Ohne Kapitän und Abwehrchef Robert Hitzigrath (urlaubsbedingt verhindert) holte Treffurt seinen ersten Saisonsieg und das nicht unverdient. 

Zwar war das Spiel über 90 Minuten lang von den Spielanteilen her ausgeglichen, aber der SV Normania zeigte den größeren Siegeswillen. Nachdem der ständige "Unruheherd" Lucas Möller vorgelegt hatte, Gästekeeper hielt im 1:1, traf Matthias Mann (38.Min.) aus 15M halbhoch ins linke Toreck.

Die Hausherren verteidigten gut, die Gäste gaben sich zu keinem Zeitpunkt auf.

Normania´s Carsten Stoll und Abwehr entschärften 2 brenzliche Situationen in der 2.Hälfte.

So brachten die Gastgeber die knappe Führung über die Zeit. 

 

Ein großes Dankeschön an Bernd Hattenbach für die Bereitstellung der Bilder.


Unsere 2.Männermannschaft gewinnt Stadt-Derby in Großburschla


Treffurt lässt wieder die Bälle fliegen !

21.09.2019  

Nach einer gefühlten Ewigkeit nimmt die Abteilung Volleyball des SV Normania Treffurt wieder am Ligabetrieb teil.

Das Team rund um den Initiator und Coach Stefan Rommel stellt sich gerne der Herausforderung, spielt man doch schon seit einiger Zeit hobbymäßig zusammen. Die Spieler und auch Spielerinnen kommen dabei nicht nur aus Treffurt, sondern auch aus der Umgebung.

In den letzten Wochen galt es das Zusammenspiel und erste Spielzüge, in der Vorbereitung, zu festigen.

Am Samstag, den 21.September dann der erste Spieltag, an dem man herausfinden wollte wo man steht.

Die Fahrt ging nach Marksuhl, wo gleich zwei Gegner auf die Treffurter warteten. Im Volleyball finden die Spieltage in den unteren Liegen in sogenannten Dreierrunden statt. So dass man mindestens 2 Spiele an einem Tag absolviert. 

Unter den musternden Blicken der Gegner wurde schnell klar, dass man auf die Anfeuerungsgesänge der Mannschaften nicht eingerichtet war. Dies sollte später aber weniger Auswirkungen auf das Treffurter Spiel haben, als es sich die Gegner erhofft hatten.

Im ersten Spiel traf man auf routinierte Bad Liebensteiner. Erfahrene Spieler, die es verstanden kleine Nachlässigkeiten sofort geschickt auszunutzen. Dennoch konnte das Team um Kapitän Michael Langlotz stets gegenhalten. In beiden Sätzen war man zweidrittel des Spiels auf Augenhöhe und teilweise auch in Führung liegend. Im letzten Drittel fehlte dann allerdings die Konzentration, sodass die Sätze zu deutlich abgegeben wurden. 25:20 und 25:18 waren die Ausbeute. Letztendlich wäre mehr drin gewesen. Dies merken auch die Jungs aus Bali, welche die Treffurter unterschätzten und deren Teamgefüge mehrfach wankte.

Trotz Niederlage startete man mit gesteigertem Selbstbewusstsein in das zweite Spiel gegen das junge Team des Hausherrn Marksuhl.

Gleich der erste Satz sorgte für eine Überraschung, bei den gegnerischen Teams. Die Treffurter waren sofort präsent und dominiertern die ersten zwei Drittel des ersten Satz deutlich und man führte zwischenzeitlich mit 20:8. Der Gegner fand kaum eine Lösung gegen die erstarkten Treffurter, hierfür waren hauptsächlich die starken Aufschläge von Salzmann und die harten Angriffe von Lotz verantwortlich. Trotz erneuerter Konzentrationsschwäche gegen Ende des Satzes, war es der erste Satzgewinn der Neulinge.

Der zweite Satz dann auf Augenhöhe endete für uns unglücklich und musste mit 20:25 abgegeben werden. Durch zu viele eigene Fehler der Treffurter, konnten sich die Marksuhler anschließend auch den entscheidenden dritten Satz sichern. In diesem spielten sie dann ihre Erfahrung aus und gewannen letztendlich wieder zu deutlich, mit 15:10.

Festzuhalten bleibt nach dem ersten Spieltag, dass trotz dem ein oder anderen Fehler zu viel, das Potential für die Liga vorhanden ist. Nun heißt es die Technik und Abstimmung bei den Laufwegen zu verbessern. Die Einstellung des Teams passt und man kann selbstbewusst in den nächsten Spieltag starten.

Dieser wird dann in heimischen Gefilden stattfinden. Wir laden dazu alle Sportbegeisterten

am 14.11.2019 / 19:00 Uhr in die Normansteinhalle ein.

Mit einer lautstarken Unterstützung der Fans wird es mit dem ersten Sieg schon klappen.

 

Auf dem Feld: Als Steller Maxi Endregat,Tom Raddau und Sebastian Hutzfeld;

Mittelblock/Angriff Florian Lotz, Michael Langlotz und Mario Salzmann;

Diagonaler Angriff Tim Hanauska, Maxi Endregat und Christian Broßmann unsere Libera Celine Schwanz

und neben dem Feld Coach Stefan Rommel.

Wir konnten zudem schon den ersten mitgereisten Fan begrüßen. 

 

Ergebnisse:

SV Normania Treffurt - SV Medizin Bad Liebenstein 

0 : 2 (20 : 25 / 18 : 25)

Volleyballclub Marksuhl 02 - SV Normania Treffurt 

2 : 1 (20 : 25 / 25 : 20 / 15 : 10)

 

Quelle/Autor: Mario Salzmann/Stefan Rommel


Die erste Männermannschaft wieder mit 0-0, die Zweite gewinnt

22.09.2019 

Defensiv hat sich Normania Treffurt stabilisiert. Doch weil die Offensive des Fußball-Kreisoberligisten aktuell nur ein laues Lüftchen ist, sprang für die Werrastädter gestern bei Westring Gotha die zweite Nullnummer in Folge heraus. „Mit dem Punkt können wir sicher besser leben als Westring“, meinte Normanias Mannschaftsleiter Maik Nollner. Nicht zuletzt weil die Gastgeber kurz vor Ende durch

Andreas Jewtschuk per Kopf noch den Pfosten trafen.

Aber auch übers gesamte, insgesamt ereignisarme Spiel betrachtet waren die Hausherren dem Sieg wesentlich näher. Die besten Chancen erspielte sich Westring Gotha vor der Pause, als zweimal beim erneut gut aufgelegten Normania-Keeper Carsten Stoll (9./31.) Endstation war. Treffurt strahlte so gut wie keine Gefahr aus. Nennenswert sind lediglich zwei Halbchancen, ein Schuss von Tommy Mengis (44.) und ein von Westring-Schlussmann Hermann parierter Hitzigrath-Freistoß (83.). Zu wenig, um mit drei Punkten belohnt zu werden.

Aufstellung Treffurt: Stoll, Manegold, Hitzigrath, Wallstein, Mann, Döring, Mengis, Möller(59.Meng), Scharf,

M.Leise(65.Fischer), Richardt. 

(Quelle: TLZ, 23.09.2019)

Das goldene Tor schoss Vincent Höppner (72.Minute), damit belegt die Zweite aktuell den 2.Tabellenplatz.


2.Runde Kreispokal: Erste mit klaren Sieg auswärts, 

Zweite gegen Marksuhl (Kreisoberliga) mit knapper Niederlage


Unsere 1.Männermannschaft mit torlosen Unentschieden Zuhause

15.09.2019 

Bei Normania Treffurt sind sie begnügsam geworden. Schon eine torlose erste Hälfte stimmte die treuen Zuschauer gestern zufrieden. Nach dem Wechsel bekamen sie auch keine Treffer zu sehen, doch mit einsatzstarker Abwehr und einem fehlerfreien Carsten Stoll im Gehäuse verdienten sich die Gastgeber den ersten Punkt. Einen Punkt, der Mut macht.

Die SG Ruhla/Wutha-Farnroda blieb einiges schuldig. Der Gast hatte durchweg optisches Plus, agierte jedoch im letzten Spielfelddrittel zu umständlich und ungenau. „Am Ende müssen wir froh sein, dass wir hier nicht als Verlierer heimfahren“, wusste EFC-Geschäftsführer Heinz Hoßfeld. Denn die klarste Möglichkeit der zähen Partie besaßen die Gastgeber, als Leon Böttger nach einer Ecke völlig frei zum Kopfball kam. Tobias Eifert hielt stark (48.). Auch später brannte es noch öfter nach Ecken vor dem Ruhlaer Kasten.

Mit geradlinigem Spiel hatte Treffurt die ersten Akzente gesetzt. Zweimal verzog Maurice Meng (4./7.).

Dann riss Ruhla das Heft allmählich an sich, doch Stoll entschärfte eine

Doppelchance (29./Schuss El Antaki, Kopfball-Abstauber Meinhardt) spektakulär und lenkte

einen 18-m-Schuss von Wollenhaupt noch an die Latte (33.). Nach Wiederbeginn tat sich der Gast, dem spürbar das Freitagspiel in den Knochen steckte, weiter schwer, während Normania konterte und mit Hitzigraths scharfem Freistoß (64./Fuchs klärt per Kopf) die SG durchatmen ließ. Ruhlas beste Möglichkeit donnerte Grabow im Strafraum übers Ziel (78.).

So blieb es bei der Nullnummer, „die leistungsgerecht war“.  

Aufstellungen:

Treffurt:  Stoll, Hitzigrath, Manegold, Wallstein, Möller, Müller, Meng(46.Leise), Döring, Böttger(58.Fischer),

Richardt, Scharf. 

Ruhla: Eifert, Rummer, L. Maschauer(58.Wichate), M. Stein, Fuchs, Langlotz, Henning, El Antaki, Wollenhaupt(85.M.Maschauer), Grabow, Meinhardt. 

(Quelle: TA, 16.09.2019) 

Ein großes Dankeschön an Bernd Hattenbach für die Bereitstellung der Bilder.


Der SV Normania Treffurt sucht Dich!

Wir ermöglichen allen interessierten Kinder und Jugendlichen sich regelmäßig sportlich in Mannschaften und Gruppen zu betätigen.

Interessierte Kinder und Eltern können sich gerne unverbindlich bei unseren Trainern und Übungsleitern melden oder zum Training vorbeischauen. 

 

Jetzt Mitglied werden.

Wir bieten für Jeden etwas! Und die Krankenkassen unterstützen Dich bei der Beitragszahlung!  

 

Fußball 

zu den Terminen der Junioren, Herren, Alte Herren  

 

Laufgruppe 

Mittwoch 18:00 Uhr Normannsteinhalle  

 

Leichtathletik

Donnerstag 15:30 Uhr / 18:30 Uhr Normannsteinhalle  

 

Gymnastik/Rückenschule 

Zur Zeit leider nicht. (Sonst Mittwoch 20:00 Uhr Normannsteinhalle) 

 

Volleyball 

Donnerstag 20:00 Uhr Normannsteinhalle

 

Kindersport

Montag und Dienstag 17:00 Uhr Normannsteinhalle

 

Tischtennis 

Donnerstag 20:00 Uhr Normannsteinhalle  

 

Jugger 

auf Nachfrage  

 

Zuschuss zum Mitgliedsbeitrag z.B. bei der AOK-PLUS 30,00 € p.a.!

Weitere Infos unter dem Link "Sektionen", bei den Vorstandsmitgliedern, den Trainern oder einfach anrufen unter 036923-50279 !