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Erfurt.

Treffurter Mädchen und Jungen sind die besten Botschafter ihrer Schule, dass Sport an ihrer Bildungseinrichtung ganzjährig hoch im Kurs steht und im Schulalltag einen festen Platz einnimmt.

Auch bei der 20.Auflage des traditionellen Leichtathletischen Mannschaftsmehrkampf des Thüringer Leichtathletik-Verbandes (TLV) um die begehrte Trophäe des Sparkassen-Cup trumpften wie in den Jahren zuvor die Treffurter Schüler auf und sicherten sich mit 9332 Punkten vor der Regelschule Langula 

mit 9057 Zählern sowie vor der Gerhart Hauptmann-RS Schleusingen den Cup. „Dass wir heute gegen die starke Mannschaft der Regelschule Gerhart Hauptmann“ Schleusingen einen Hattrick landeten, damit hätte ich nicht gerechnet“, so Sportlehrer Ulf Grimm im Ruhestand. Obwohl Grimm sich vom aktiven Schuldienst schon verabschiedet hat, kann es der 65-Jährige nicht lassen, seinen Nachfolger Daniel Grimm in allen Fragen zu unterstützen. 40 Jahre im Schuldienst, da weiß Ulf Grimm, worauf es bei so einem breitensportlichen Wettbewerb der Thüringer Schulen ankommt.

Eigentlich muss man nicht unbedingt Leichtathlet sein, um in der Spezies gute Leistungen abzurufen, betont Daniel Grimm. Wichtig ist, dass alle Schüler einer regelmäßigen sportlichen Betätigung nachgehen. „Doch das funktioniert letztendlich nur, wenn die Grundlagen für so einen Schritt im Sportunterricht und auslösend vom gesamten sportlichen Klima der Schule ausgehen. Und so war es nicht ein Leichtathlet, sondern mit Leon Chernicoff eine leidenschaftlicher Fußballer, der mit seinen Leistungen wesentlich zum Cup-Erfolg beitrug. Er siegte im 60 m-Sprint in 8,58 Sekunden, im Weitsprung mit 4,84 Meter sowie im Medizinballweitwurf mit 9,70 Meter. Starke Leistungen rief auch Justus Häßler als vierter im Sprint

in 9,01 Sekunden als auch Justus Häßler als Sieger über 800 Meter in 2:32,49 Minuten. Damit war 

Leon Chernikoff auch bester Vierkämpfer und verwies mit 1777 Punkten Marcel Mayfarth (RS Langula)

mit 1694 Zähler auf Rang zwei. Bei den Mädchen trumpfte Chansuda Rukricha in fast allen Disziplinen auf und belegte im Vierkampf mit 1473 Punkten den zweiten Platz.

Mit elf Teams war die Wettkampfklasse der Gymnasien am stärksten besetzt. Erstmals dabei war auch das Elisabeth Gymnasium Eisenach, das mit 10071 Punkten den sechsten Platz belegte. Den Sieg sicherte sich zum wiederholten Mal das Evangelische Ratsgymnasium Erfurt mit 11567 Punkten. In der Mädchenwertung waren Tia Burckhardt (1723), Gina Duphorn (1657), Lara-Marie Savu (1555) und Maria Matewosjan (1463) das zweitbeste Team. Da konnten die Jungen mit Christoph Schneider, Niclas Rößner, 

Henryk Hubrich sowie Felix Liebetrau nicht ganz mithalten. Zu den stärksten Vierkämpfern zählte aber Christoph Schneider, der nur mit 135 Punkten Rückstand zum Sieger Moritz Lippka (Evang.Gymn.Erfurt) den sechsten Platz erkämpfte. 

Quelle: TLZ, 12.12.2018


Versöhnlicher Jahresabschluss, unsere Männer gewinnen mit kämpferischer Teamleistung auswärts ihr letztes Hinrundenspiel

Tore: 0-1 Rene Fischer (10.Min.), 0-2 Alexander Käppler (32.Min.), 1-2 Richard Barth (89.Min.)

Quelle: TLZ Gotha, 10.12.2018 

Die Winterpause haben die Kreisoberliga-Fußballer des SV Westring Gotha zuletzt regelrecht herbeigesehnt. Mit aufgrund von Verletzungspech und Speeren ausgedünnter Personal-Decke hatten es die Aufsteiger schwer an ihren starken Start in die Saison anzuknüpfen. Zuletzt gingen sie zweimal hintereinander leer aus. Gegen Spitzenteam Ifta nur knapp 0:1, gegen Vacha (Platz 10) aber stand die Not-Elf von Karen Danielyan gänzlich auf verlorenem Posten.

Der Coach schnürte im Heimspiel am gestrigen Sonntag auch wieder selbst die Fußballschuhe, um die Lücken zu schließen. Gegen den Mitaufsteiger SV Normania Treffurt musste Westring Gotha im strömendem Regen letztlich aber mit 1:2 die nächste Niederlage einstecken.

Damit geht es für Westring in der Tabelle weiter abwärts von Rang fünf runter auf Platz sieben. Ob die Elf dort überwintern wird, steht noch nicht fest. Schon ein Unentschieden würde dem punktgleichen Kreisrivalen Apfelstädt (aktuell 8., 19 Punkte) im Nachholspiel gegen Vacha am Sonntag reichen, um mit Westring den Platz zu tauschen.

Mit Treffurt verlor Gotha erneut gegen ein Team aus der unteren Tabellenhälfte. Und wie davor Vacha, fand auch Treffurt mit kämpferischer Einstellung und aggressivem Zweikampfverhalten die passenden Mittel.

Die ersten zehn Minuten bestimmten die Hausherren noch das Geschehen. „Ein leichter Abwehrschnitzer wurde uns dann wieder zum Verhängnis und wurde mit dem 0:1 bestraft. Den Rest der ersten Halbzeit haben wir dann hergeschenkt “, so Co-Trainer Rüdiger Barth. So konnte Alexander Käppler weiter für die Gäste erhöhen (32.). Und noch vor der Pause hätte Treffurt den Sack mit 3:0 zumachen können, verpasste die Chance aber.

Doch auch Gotha hätte dem Spiel seinen Stempel aufdrücken können. Barth: „Es gab genügend Chancen“. Doch unter anderem Hotak (Latten-Kopfball) und Roshkow ließen Riesenmöglichkeiten ungenutzt.

Barth: „Die zweite Hälfte lief etwas besser. Treffurt lauerte meist auf Konter – wurden aber kaum gefährlich. Leider sind wir erst in den letzten zehn Minuten aktiver geworden – trotzdem wäre sogar noch ein Unentschieden drin gewesen“. So staubte Richard Barth nach Vorarbeit von Roman Schmick zum 1:2-Anschluss (89.) ab. In der Nachspielzeit ließ Schmick seine Großchance dann ungenutzt.


Ohne Käppler verlieren unsere Männer ihr letztes Heimspiel 2018

02.12.2018 

Dass Mitte der zweiten Hälfte das Mikrofon des Stadionsprechers seinen Geist aufgab, passte sinnbildlich zum letzten Heimauftritt des SV Normania Treffurt in diesem Jahr. Gegen die SG Ruhla/Wutha-Farnroda funktionierte gestern beim Neuling vorn und hinten nicht viel, so dass die Werrastädter beinahe folgerichtig mit 1:3 (1:2) unterlagen.

In dem niveauarmen Spiel, in dem serienweise Bälle in den Füßen eines Gegenspielers landeten, bot auch der Gast spielerisch nur Magerkost. Doch das reichte, weil die Werrastädter am 1.Advent schon vorweihnachtliche Geschenke verteilten. Dabei ging es für die Normannen, bei denen kurzfristig Torjäger Alexander Käppler (erkrankt) ausfiel, optimal los. Gleich die erste echte Chance der Partie führte zum 1:0. Ivo Hattenbach setzte sich gegen ungeschickt verteidigende Ruhlaer auf der rechten Seite gekonnt durch und brachte den Ball in die Mitte zu Matthias Mann, der flach ins Eck einschoss (8.). Die Freude hielt nicht lange an, denn schon in der 14.Minute fiel den Treffurtern ihr Torwartproblem auf die Füße. Dominic Hennings eigentlich harmlosen Flankenball ließ Robert Hitzigrath – der Kapitän ist schon Normanias Keeper Nr.8 in dieser Saison (!) – durchrutschen. Ansonsten machte er seine Sache auf ungewohntem Posten gar nicht mal so schlecht. Beim 1:2 (32.), als Tommy Mengis an einem Diagonalball vorbeischlug, war er machtlos. Erneut Henning drang ungestört in den Strafraum ein und traf platziert ins lange Eck.

Total konfus verliefen die ersten zehn Minuten nach Wiederanpfiff, ehe Steve Fuchs mit einem Schrägschuss aus 14 Metern auf 1:3 erhöhte. Hitzigrath bekam noch die Finger dran, der Ball kullerte jedoch ins Tor. Normania mühte sich, mehr als ein gefährlicher Distanzschuss von Leon Böttger,

als Maik Nicolai stark parierte (80.), war aber nicht zu notieren. Da hätte die Partie längst entschieden sein können. Denn ein klarer Elfmeter, als ein Verteidiger einen Schuss von Robert Langlotz mit der Hand abwehrte, blieb den Gästen verwehrt und bei einem Konter rutschte Grabow ebenso wie Hitzigrath am Ball vorbei. Kurz vor Ende hatte Normania erneut Glück, dass der aus Falken stammende und jetzt in Erfurt lebende Schiedsrichter C.Dittrich es bei einer Notbremse nicht Rot, sondern Gelb zückte. 

Aufstellungen:

Treffurt: Hitzigrath – Mengis, Hattenbach, Richardt, Manegold, Mann, Meng, Fischer, Böttger, Bondzio, Fischer (77.Aderhold), Müller. 

Ruhla: Nicolai – Omachonu (85.Wilhelm), N.Fuchs, von Roda, Tchamako, Wichate, Grabow, S.Fuchs, Müller, Langlotz (72.Mohammadi), Henning.

Tore: 1:0 Mann (8.), 1:1, 1:2 Henning (14./32.), 1:3 S.Fuchs (55.). 

 

(Quelle: TLZ, 03.12.2018)  

 

Die Bilder wurden von Bernd Hattenbach bereitgestellt.



Ronny"Fuge" Schuchhardt gewinnt erneut das Einzel-Dart-Turnier


Aus für unsere Männer auswärts im Kreispokal-Achtelfinale

Spielbericht von der Homepage Sundhausen

Im Achtelfinale des Kreispokals Westthüringen durfte der Aufstiegsaspirant Sundhausen schonmal Kreisoberligaluft schnuppern. Das sie mit den Gästen mehr als nur mithalten konnten, bewiesen die Sundhäuser bereits nach 16 Minuten durch T. Meisels Führungstreffer und fünf Minuten vor der Pause durch Werners 2:0. Beide Treffer waren weder besonders hart, noch platziert geschossen und ließen den Gästetorhüter nicht gut aussehen. Die 2-Tore-Führung zur Pause war zwar verdient, wirklich geglänzt haben die Hausherren an diesem Tag jedoch nicht. 

Treffurt kam schwungvoll aus der Halbzeitpause und wollte sich noch nicht aufgeben. Sofort ergab sich eine gute Möglichkeit, die im letzten Moment am Sundhäuser 5-Meterraum geklärt wurde. Der sich dabei ergebende Konter wurde blitzschnell über T. Meisel gefahren, der über die linke Seite kommend zum 3:0 traf. Dieser Treffer verursachte bei den Gästen den moralischen Genickbruch. Ohne viel Gegenwehr erhöhte Riedel kurz darauf in der 50.Minute durch einen Schuss aus 16 Metern zum 4:0. Weitere 3 Minuten darauf sorgte T. Meisel mit seinem dritten Tor für den 5:0-Endstand. Größter Aufreger in der verbleibenden halben Stunde stellte die Spielunterbrechung in der 88.Minute durch Schiedsrichter Gröbel dar. Der ansonsten souveräne Referee verletzte sich das Knie, leitete aber nach der Unterbrechung die Partie trotz schmerzendem Gelenk tapfer weiter.


Unsere Männer blamieren sich im Auswärtsspiel

11.11.2018 

Wie in vielen Orten läuteten gestern auch die Gumpelstädter Karnevalisten 11.11 Uhr mit dem Sturm aufs Rathaus die „fünfte Jahreszeit ein. Mindestens genauso viel Spaß wie der GCV hatten am Nachmittag die Fußballer der Moorgrund-Gemeinde beim Sturm aufs Treffurter Tor. Sieben Mal drückten die Gastgeber den Ball ins Gehäuse der Gäste. Zum Leidwesen von Christopher Stoll, der trotz angerissenem Meniskus sich nach zwei Jahren erstmals wieder zwischen die Pfosten stellte.

Schon nach vier Minuten musste der Bruder vom verletzten Stammkeeper Carsten hinter sich greifen – überwunden von Mitspieler Robert Hitzigrath, dessen Rettungsversuch an der Strafraumgrenze misslang. Schon da ahnte Normanias Trainer wohl Schlimmes. „Ich weiß gar nicht, weshalb ich auswärts überhaupt noch mitfahre?“, fragte Christian Richwien seine Schützlinge. Die wachten dann auf und konnten das Geschehen über weite Strecken der ersten Hälfte ausgeglichen gestalten, auch weil bei den Gumpelstädtern viel Sand im Getriebe war. Treffurts beste Chance zum Ausgleich besaß Alexander Käppler, als er nach tollem Flugball von Tommy Mengis den Ball aber zu weit am Torhüter vorbeilegte. Bei zwei, drei Flügelläufen von Käppler fehlten davor und danach die Abnehmer im Zentrum. Wie aus dem Nichts baute Gumpelstadt mit der zweiten Großchance die Führung aus. Nach Lupfer von Otto über den herausgelaufenen Stoll schoss Fabien Klinzing ein. Noch vor dem Wechsel legte wiederum Klinzing nach.

Nach der Pause konnten einem die mitgereisten Treffurter Fans leid tun. Der Gast leistete kaum noch Gegenwehr und ließ sich noch vier Gegentore einschenken, das siebte übrigens vom gelernten Schlussmann Philipp Tischer.  

 

Aufstellung Treffurt: Christopher Stoll – Manegold, Hitzigrath, Müller (75.Wagner), Mann (72.Meng),

Bondzio (64.Fischer), Mengis, Hattenbach, Wallstein, Richardt, Käppler.

Tore: 1:0 Hitzigrath (4./ET), 0:2, 0:3 Klinzing (40./45.), 0:4 Otto (64.), 0:5 Kämpf (70.), 0:6 Otto (73.), 0:7 Tischer (83.) 

 

(Quelle: TLZ, 12.11.2018)


Männer drehen nach Pausenrückstand auf und gewinnen deutlich

04.11.2018 

Treffurt und seine Torhüter – in der laufenden Saison ist das eine Geschichte für sich. Nachdem sich Routinier Maik Nollner breitschlagen ließ und sich vorige Woche wieder zwischen die Pfosten stellte, beendete Verletzungspech gestern vorerst sein Comeback. Mit Schmerzen im Oberschenkel musste Nollner in der 38.Minute vom Feld. Für ihn ging mit Robert Aderhold bereits der sechste verschiedene Treffurter in dieser Serie ins Gehäuse. Er hatte nur wenig zu tun und durfte sich am Ende mit Normania über einen klaren 5:1-Sieg gegen den FC Eisenach II freuen.

Von Beginn an war zu spüren, dass die Werrastädter die 1:6-Schlappe von Kaltennordheim vergessen machen wollten. Normania war sofort spielbestimmend, im Abschluss fehlte jedoch bei Möglichkeiten von Matthias Mann und Alexander Käppler die Präzision. Wie aus dem Nichts ging dagegen Eisenachs Not-Elf – mit Ex-Manager René Koch als Libero und dem reaktivierten Patrick Gersdorf – nach einer halben Stunde in Führung. Nach einem Treffurter Ballverlust im Vorwärtsgang erkannte Lars Striegl schnell die Situation und hob den Ball aus etwa 35 Metern über den machtlosen Nollner ins Tor. Normania zeigte sich davon unbeindruckt, ein Tor wollte bis zum Halbzeitpfiff jedoch nicht gelingen.

In der Pause fand Trainer Christian Richwien die richtigen Worte. Seine Elf spielte konzentriert weiter und wurde schließlich belohnt. Den Bann brach in der 52.Minute der gut aufgelegte Philipp Richardt,

dessen 18-m-Schuss zum Ausgleich abgefälscht wurde. Treffurt hielt anschließend das Tempo hoch. Mit einem gekonnt um die Mauer gezirkelten Freistoß erzielte Robert Hitzigrath das 2:1 (60.) und als Alexander Käppler sieben Minuten später den Vorsprung ausbaute, war Eisenachs Gegenwehr endgültig gebrochen. Nun ging es Schlag auf Schlag. Maurice Meng ließ einen Eckball per Kopf zum 4:1 abtropfen (70.) und gleich beim nächsten Angriff stellte Käppler, schön freigespielt von Richardt, mit seinem zweiten Treffer den 5:1-Endstand gegen biedere Eisenacher her.

Aufstellungen: 

Treffurt:  Nollner (38.Aderhold) – Richardt, Leise (69.Meng), Bondzio, Mengis (82.Böttger),  Mann, Hattenbach, Käppler, Hitzigrath, Fischer, Müller. 

FCE II:  Kindermann – Koch (73.Tikwe), Al Ayoubi, Gersdorf, Schorneck, Mahamud, Ender, Hetzer, Heuse, Kehr, Stiegl. 

Tore:  0:1 Striegl (31.), 1:1 Richardt (52.), 2:1 Hitzigrath (60.), 3:1, 5:1 Käppler (67./72.), 4:1 Meng (70.).  

 

(Quelle: TLZ, 05.11.2018)  

 

Die Bilder wurden von Bernd Hattenbach bereitgestellt.


Treffurt. Was lange währt wird gut, war das Resümee am Freitagabend bei der feierlichen Einweihung des neuen Sportlerheimes des SV Normania Treffurt am Stadion. Vereinschef Mario Neuhaus zeichnete dabei ein Bild der Baugeschichte, wie es abwechslungsreicher nicht hätte sein können.

Natürlich ging der Dank zunächst an die drei Geldgeber, ohne deren Zusagen Ende 2016 und Anfang 2017 das Projekt gar nicht hätte beginnen können. Schließlich stellten Landessportbund Thüringen (LSB mit 27 560 Euro), Wartburgkreis (18 825 Euro) und Stadt (5 000 Euro) zusammen eine Fördersumme von 51 385 Euro der Nettoinvestitionskosten in Höhe von 75 350 Euro zur Verfügung. Immerhin beliefen sich dadurch die Eigenleistungen auf etwa 24 000 Euro. Nach der Fördermittelübergabe des LSB am Ende Juni (wir berichteten), begannen die Sportfreunde sofort mit der Entkernung des 90 Jahre alten Gebäudes.

Was man dabei vorfand, war allerdings teilweise in sehr schlechtem Zustand und sorgte am Ende auch für erhebliche Mehrkosten. Viel Stahl war nötig, dazu viel Ausgleichsmasse und schließlich waren auch die Trockenbauarbeiten umfangreicher und die Elektroarbeiten teurer. Einige Bilder, die das ganze Ausmaß erst sichtbar machten, warf Mario Neuhaus per Beamer an die Leinwand. So konnten die zahlreichen Gäste aus Sportlern, Handwerkern und Sponsoren einen guten Vergleich herstellen zum jetzt so schmucken und heimeligen Zustand. Freilich waren die Nettoinvestitionskosten durch den Mehraufwand auf 90 148,65 Euro angewachsen, aber auch das wurde gemeistert.

Vorstandsmitglied Thomas Krause hatte in vielen Gesprächen weitere Spender und Sponsoren gewinnen können. Fredi und Erik Müller hatten die Idee, weiteres Geld durch den Verkauf von Quadratmetern des Fußbodens einzuwerben. Und dann waren ja noch die ehrenamtlichen Arbeitseinsätze der Sportfreunde. Mehr als 2 450 Arbeitsstunden wurden als Eigenleistungen erbracht.

Bei Maik Nollner, Christian Stützer, Marco Grimm, Mario Kraft und Jörg Mohr, die den größten Anteil daran hatten, bedankte sich der Vorsitzende ausdrücklich. Auch Mario Neuhaus selbst erhielt für sein unermüdliches Engagement vor Ort das Dankeschön vom Vorstand. 

(Quelle: TLZ, 19.06.2018)


Mitgliederversammlung 2018 des

SV „Normania“ Treffurt e.V.

Am 17.03.2018 fand unsere diesjährige Mitgliederversammlung statt.

 

Im Bericht des Vorsitzenden wurde die gute Entwicklung der Mitgliederzahlen angesprochen.

Mit 272 Mitgliedern (davon mittlerweile 114 Kinder und Jugendliche!) ist hier seit Jahren ein starker Aufwärtstrend zu verzeichnen. Auch zur diesjährigen Versammlung konnten

54 Mitglieder in den neuen Räumlichkeiten begrüßt werden. Die gute Nachwuchsarbeit wird hauptsächlich im Fußball- und Leichtathletikbereich, aber auch in der von Julia Krause betreuten Kindersportgruppe geleistet. Der Dank für ihr großes Engagement ging anschließend an alle Übungsleiter, und an alle Helfer bei Arbeitseinsätzen oder der Platzpflege und Reinigung im Vereinsheim. Mit dem Sportlerheim verbindet sich auch das größte Vorhaben des Vereins. Seit dem 01.07.2017 wurde hier an den Wochenenden gearbeitet. Für die Sanierung der Obergeschosse wurden über 1700 Arbeitsstunden an Eigenleistungen erbracht. Alle konnten sich überzeugen, daß das Geld sinnvoll investiert wurde. Auf finanziell gesunden Füßen steht der Verein, wie auch dem Bericht des Kassenwarts Thomas Krause zu entnehmen war. Den Einnahmen aus Mitgliedsbeiträgen, Sponsorengeldern, Spenden und Zuschüssen, etc. standen aufgrund der Baumaßnahmen natürlich deutlich höhere Ausgaben gegenüber.

 

Nach den Berichten des Vorstandes und des Kassenwartes, gaben die Kassenprüfer ihren Bericht ab. Es gab keine Beanstandungen und so konnte dem Vorstand die Entlastung erteilt werden.

 

Bei der anschließenden Wahl des Vorstandes ließen sich 16 Kandidaten aufstellen. 11 Sportfreunde wurden gewählt.

 

Der neue Vorstand setzt sich wie folgt zusammen:

 

Vorsitzender: Mario Neuhaus

1. stv. Vorsitzender: Oliver Bondzio

2. stv. Vorsitzender: Christopher Roth

Kassenwart: Thomas Krause

Schriftführer: Robert Hitzigrath

 

Der erweiterte Vorstand besteht aus: Ivo Hattenbach, Maik Nollner,

Janet Gehl, Julia Krause, Maik Dittrich und Andreas Montag.

 

Als Rechnungsprüfer wurden im Anschluss Gerhard Schuchardt und Matthias Bischoff gewählt. Das erfolgreiche Resümee des Vorstandes begleitete das Grußwort des Bürgermeisters, der noch einmal den Dank an die Übungsleiter, Platz- und Hallenwarte sowie Eltern und Großeltern richtete. Der verstorbenen Sportfreunde wurde indes mit einer Schweigeminute gedacht.

 

Lecker wurde es nach dem offiziellen Teil, denn bei belegten Brötchen und diversen Getränken ließ es sich noch ein Weilchen aushalten und natürlich auch entdecken im neuen Vereinsraum im Sportlerheim.

 

Mit sportlichen Grüßen

Der Vorstand

Der neue Vorstand des SV „Normania“ Treffurt e.V.: Robert Hitzigrath, Oliver Bondzio, Mario Neuhaus, Christopher Roth, Thomas Krause (v.l.n.r.)


Der SV Normania Treffurt sucht Dich!

Wir ermöglichen allen interessierten Kinder und Jugendlichen sich regelmäßig sportlich in Mannschaften und Gruppen zu betätigen.

Interessierte Kinder und Eltern können sich gerne unverbindlich bei unseren Trainern und Übungsleitern melden oder zum Training vorbeischauen. 

 

Jetzt Mitglied werden.

Wir bieten für Jeden etwas! Und die Krankenkassen unterstützen Dich bei der Beitragszahlung!  

 

Fußball 

zu den Terminen der Junioren, Herren, Alte Herren  

 

Laufgruppe 

Mittwoch 18:00 Uhr Normannsteinhalle  

 

Leichtathletik

Donnerstag 15:30 Uhr / 18:30 Uhr Normannsteinhalle  

 

Gymnastik/Rückenschule 

Zur Zeit leider nicht. (Sonst Mittwoch 20:00 Uhr Normannsteinhalle) 

 

Volleyball 

Donnerstag 20:00 Uhr Normannsteinhalle

 

Kindersport

Montag und Dienstag 17:00 Uhr Normannsteinhalle

 

Tischtennis 

Donnerstag 20:00 Uhr Normannsteinhalle  

 

Jugger 

auf Nachfrage  

 

Zuschuss zum Mitgliedsbeitrag z.B. bei der AOK-PLUS 30,00 € p.a.!

Weitere Infos unter dem Link "Sektionen", bei den Vorstandsmitgliedern, den Trainern oder einfach anrufen unter 036923-50279 !