Home



Männer wollen im Ligaspiel auswärts endlich mal punkten

 

Alle kommenden Nachwuchsspiele:

 

Kreispokal: Männer gewinnen auswärts klar gegen Ruhla II

Tore: 

0-1  3.Min. Robert Hitzigrath,

0-2  21.Min. (ET) Jan Arnold,

0-3  24.Min. Maurice Meng,

0-4  39.Min. Maurice Meng,

0-5  53.Min. Lucas Möller,

0-6  61.Min. Maik Kaufhold,

0-7  81.Min. Alexander Käppler.

 

 

Männer drehen Rückstand in turbulenten 2.Halbzeit um

17.09.2018 

Wer sich explizit daran erinnern kann, wann letztmals eine Gastmannschaft drei Punkte aus dem Treffurter Normannsteinstadion entführte, der muss über ein hervorragendes Gedächtnis verfügen oder aber ein eingefleischter Fan der Werrastädter sein. Für jeden, der sich weder zur einen noch zur anderen Gruppe zählt, eine kleine Gedankenstütze: Die letzte Heimniederlage datiert vom 14. Juni 2015, als Normania gegen den FSV Behringen 0:2 verlor. 1190 (!) Tage ist das her. Gestern hielt die Festung auch dem Ansturm von Mitaufsteiger Blau-Weiß Dermbach stand. Dank starker zweiter Hälfte siegte Treffurt mit 3:2 und rehabilitierte sich für die schwachen Auswärtsauftritte (0:4 und 0:6).

Beide Teams begannen abwartend. Das Geschehen spielte sich in der ersten halben Stunde fast nur zwischen den Strafräumen ab, ehe Niklas Wallstein – der Feldspieler half im Kasten aus – bei einem Freistoß von Josua Vogt (38.) seine Torwartqualitäten zeigte und den Ball ans Gebälk lenkte. Machtlos war er in der 45.Minute, als Sebastian Tschöpel nach einer Kopfballverlängerung freie Bahn hatte und

das 0:1 erzielte.

Wie verwandelt kamen die Gastgeber aus der Kabine und stürmten zielstrebig durch die Lücken in Dermbachs Abwehr. Alexander Käppler traf nach feinem Zuspiel von Tommy Mengis ins lange Eck, 

Phillipp Richardt legte aus acht Metern nach und Maurice Leise schloss frei vorm Gästekeeper überlegt ab. Binnen neun Minuten hatte Normania aus dem 0:1 ein 3:1 gemacht. Den Anschluss verhinderte Wallstein, der Pedrazzis Schuss an die Latte lenkte (63.). Auf der Gegenseite landete auch Mengis‘ 30 m-Schuss am Aluminium (69.), zudem hielt Weilbach mit zwei, drei Glanztaten Dermbach im Spiel. Einen missglückten Abwurf – Wallstein einziger Fehler – nutzte Pedrazzi zum 2:3. Treffurt behielt den Kopf aber oben und war in den letzten Minuten dem vierten Tor näher als der Gast dem Ausgleich. 

Aufstellungen:

Treffurt: Wallstein – Richardt, Wagner (46.Meng), Mengis, Hitzigrath, Leise (67.Möller), Manegold, Fischer, Hattenbach (80.Böttger), Käppler, Müller. 

Dermbach: Weilbach – Arnold, Pfaff, Marschall, Vogt, Springer, Gehb, Köhn, Tschöpel, Denner (46.Luther). Pedrazzi.

Zuschauer: 100,

Tore: 0:1 Tschöpel (45.), 1:1 Käppler (47.), 2:1 Richardt (50.), 3:1 Leise (56.), 3:2 Pedrazzi (77.).

 

(Quelle: TLZ, 17.09.2018) 

Die Bilder wurden von Bernd Hattenbach bereitgestellt.


Hohe Niederlage auswärts für unsere Männer

10.09.2018 

Dass der Gefoulte den Elfmeter nicht selbst schießen soll, ist ein Mythos, der sich hartnäckig hält. Johannes Scheuch hat mit solchen Floskeln nichts am Hut. Nachdem der Gospenrodaer gestern im gegnerischen Strafraum zu Fall kam, nahm er sich ohne zu zögern den Ball und traf sicher. Mit seinem verwandelten Elfmeter beendete er Treffurts mutige Anfangsoffensive und leitete ein fortan einseitiges Spiel ein, das der favorisierte Gastgeber gegen einen defensiv total überforderten Neuling souverän

mit 6:0 (2:0) gewann.

Wer Mitte der ersten Hälfte auf den Sportplatz kam, hätte jedoch nicht vermutet, dass die Gospenrodaer schon auf Siegkurs sind. Trainer Olaf Gabriel saß knurrend auf der Bank und schimpfte. „Das ist ja unmöglich, was ihr spielt.“ Vor allem ärgerte ihn, dass seine Schützlinge fahrlässig hochkarätigste Torchancen versemmelten. Zwar hatte der wieselflinke Kilian Pfaff, als er nach einem weiten Ball zwei Treffurter Verteidiger alt aussehen ließ, platziert zum 2:0 eingeschossen (16.), doch was vor und nach diesem Treffer passierte, ging nicht auf die berühmte Kuhhaut.

Treffurts Viererkette, in der schon nach 20 Minuten Oliver Bondzio für Robert Hitzigrath kam, war löchrig und schwerfällig, so dass die spritzigeren Hausherren fast mühelos eine Möglichkeit nach der anderen erspielten. Allein Marcus Hohmann agierte bei vier, fünf Glasklaren extrem glücklos. Kurz vor der Pause knickte der Torjäger zudem um und musste vom Feld. Die miserable Chancenverwertung hätte sich beinahe gerecht, als Treffurts Maurice Meng nach innen passte und Alexander Käppler an SG-Keeper Rinn scheiterte (43.).

Nach Wiederanpfiff beseitigte Björn Kümmel mit dem 3:0 (49.) schnell die letzten Zweifel am dritten Gospenrodaer Sieg in Folge. Anschließend bauten Oliver Bondzio per Eigentor (62.) und Kevin Hofmann (75.) den Vorsprung weiter aus, ehe Schiedsrichter Daniel Vollmann nochmal auf den Elfmeterpunkt zeigte. Wieder trat Scheuch an und verwandelte zum 6:0 (82.), womit die Werrastädter sogar noch gut bedient waren.

(Quelle: TLZ, 10.09.2018)


Männer verlieren auswärts ihr 2.Saisonspiel

27.08.2018 

Quelle: www.vfb-1919-vacha.de  

Bei bestem Wetter und einer Kulisse von 200 Zuschauern hatte Vacha einen Kader von 17 Leuten zur Verfügung, der gewillt war gemeinsam den starken Aufsteiger aus Treffurt zu bezwingen. Von Beginn an war man um Ballsicherheit und Zweikampfstärke bemüht, nach ersten zaghaften Annäherungen setzte man in der 10.Minute das erste Ausrufezeichen. Ein Ballgewinn von Nube im Mittelfeld konnte Elsner gedankenschnell verarbeiten und mit Übersicht auf Urff spielen, dieser machte noch einen Haken und legte sich den Ball auf seinen straken Linken und zirkelte das Spielgerät mit viel Gefühl in den Winkel. Ein frühes Tor, was Selbstvertrauen und eine gewisse Leichtigkeit ins Spiel brachte. Somit war man nach einer Ecke erneut brandgefährlich als Walter aus kurzer Distanz über das Tor köpfte. Dennoch spielte der Aufsteiger sehr gut mit und bewies vor allem Offensiv seine Klasse, somit war Fischer mehrmals gefordert und hielt unsere SG mit Klasse Paraden im Spiel! Als die Partie etwas dahinplätscherte, setzte Vacha zum Doppelschlag zu einem extrem günstigen Zeitpunkt an. Zunächst war es erneut Elsner der sich super auf der Außenbahn durchsetzte und einen punktgenaue Flanke spielte. In der Mitte war es Nube, der in der 39.Minute nur noch den Fuß hinhalten musste und zum 2:0 vollendete. Nur 2 Minuten später, dasselbe Muster diesmal war Urff in der Vorbereiter Rolle, als sein Querpass zu Nube gelang, dieser den Torwart überlupfte und ins freie Tor zum 3:0 einschob. Somit schaffte man es mit einer souveränen Führung in die Pause zu gehen und durchzuschnaufen für die zweiten 45 Minuten!

Doch das Bild änderte sich, zum Glück aus Sicht der SG, nicht. Man dominierte die Partie und lies wenig zu, woran unsere Abwehrreihe angeführt von Gehlert einen maßgeblichen Anteil hatte. Man Stand sicher und nach ersten vergebenen Chancen direkt nach Wiederanpfiff, wechselte Trainer Maronn gleich dreifach. Glock ersetzte Ißbrücker, Koch kam für Leder in die Partie und Winkler tauschte die Possition mit Urff (63.Minute). Fortan war ein deutlicher Aufschwung auf dem Platz zu merken und man zog das Tempo nochmals an. Es dauerte nicht lange als man die endgültige Entscheidung herbeiführte, der starke Elsner konnte seine Leistung krönen und verwandelte einen etwas zu weit geratenen Querpass von Nube sehenswert zum 4:0 in der 71.Minute! Fortan begann die Zeit der vergeben Großchancen. Nube, Winkler und Elsner blieben in der Schlussphase unglücklich vor dem Tor. Zudem wurde ein Schuss von Glock deutlich hinter der Linie geklärt und zu Unrecht nicht gewertet. In der 82.Minute zeigte der sehr gute und äußert souveräne Schiedsrichter Leitschuh, nach Foul an Nube auf den Punkt. Der gut geschossene Strafstoß von Most, konnte allerdings ebenso sehenswert pariert werden. Somit blieb es am Ende beim auch in der Höhe verdienten 4:0 und man feierte gemeinsam den ersten Saisonsieg.


Kreisoberliga-Saisoneröffnung im Normannsteinstadion,

unsere Männer gewinnen vor über 300 Zuschauern

18.08.2018

Was für ein Auftakt: Normania Treffurt hat die erste Bewährungsprobe in neuer Umgebung mit Bravour bestanden und gleich eine Duftmarke gesetzt. Gegen die favorisierte SG Ifta/Scherbda, die über weite Strecke ganz viel schuldig blieb, bejubelte die Richwien-Elf vor stimmungsvoller Kulisse von über 300 Zuschauern einen verdienten 3:1-Sieg – und ist damit sogar mindestens bis Sonntag erster Spitzenreiter.

Bevor im Treffurter Normannsteinstadion der Anpfiff zur neuen Kreisoberliga-Saison ertönte, wurde Alexander Käppler als Torschützenkönig der abgelaufenen Kreisliga-Saison geehrt. Anschließend zeigte der 28-Jährige, dass auch eine Etage höher auf ihn Verlass ist. Mit seinem Doppelpack in der zweiten Hälfte binnen fünf Minuten avancierte Käppler zum Matchwinner. Bei einem Konter konnte sich zunächst noch Björn Wallstein – Iftas bester Mann – auszeichnen, doch im Nachschuss lochte der Knipser vom Dienst zum umjubelten 1:0 ein (63.). Ifta hatte den Schock noch nicht verdaut, da hieß es

2:0 (68.). Käppler luchste einem Verteidiger die Kugel ab und ließ Wallstein keine Chance. Auf der Gegenseite verhinderte kurz danach Normanias Carsten Stoll den Anschluss, als er auf ihn zusteuernden Damian Wallstein glänzend parierte. Stattdessen machten seine Vorderleute in der 73.Minute die erste Überraschung der Saison perfekt. Beteiligt war erneut Käppler, der bei einem Konter Maurice Meng in Szene setzte. Der umkurvte Wallstein und traf zum 3:0.

Wenn Gäste-Trainer Stephan Koch beim misslungenen Auftakt etwas Positives sah, dann nur, dass sich seine Mannschaft in der Schlussphase zumindest aufbäumte. Gefahr entwickelten die Iftaer aber nur noch bei Ecken. Eine führte schließlich zum 1:3 durch eine gekonnte Direktabnahme vom eingewechselten Chris Heidenreich. Der Treffer kam für eine Aufholjagd zu spät und war nur noch Ergebniskosmetik.

Zur offiziellen Saisoneröffnung waren die KFA-Spitze, Kurt Kästner als Vertreter des Landrats und beide Bürgermeister anwesend. Iftas „Dorschulze“ Wolfgang Uthwünschte sich bei seiner kurzen Ansprache „viele Tore“. Immerhin vier sollten es werden, wenngleich sich Uth sicher eine andere Verteilung vorgestelt hatte. Doch die Koch-Elf fand von Anfang an nicht ins Spiel, bekam keinen Druck auf den Ballführenden und wackelte auf der linken Abwehrseite ein ums andere Mal bedrohlich. Treffurt, taktisch gut eingestellt, spielte schnell in die Spitze und scheiterte bis zur Pause dreimal an Wallstein (17./Möller; 20./Freistoß Mengis, 36./Schrägschuss Möller). Ifta wurde erst kurz vorm Halbzeitpfiff offensiv aktiver. Eine Eingabe von Dominik Marx klärte Tommy Mengis (42.) und bei Damian Wallsteins Fernschuss (43.) fehlten bloß Zentimeter. Das schien Auftrieb zu geben, denn der Gast kam mit Schwung aus der Kabine, ließ aber zwei Großchancen aus. Erst war Leinhos zu eigensinnig, dann traf Wallstein den Pfosten. Im Gegenzug schlug Käppler das erste Mal zu. 

Aufstellungen:

Treffurt: Stoll – Richardt (30.Leise), Manegold (89.Bondzio), Mann, Böttger, Meng (79.Kaufhold), Käppler, Mengis, Hitzigrath, Möller, Müller. 

Ifta: B. Wallstein, C. Schwanz, Klee, Marx (70.Wiegand), Leinhos, M. Schwanz, K. Schwanz, Krebs (74.Heidenreich), D. Wallstein, Glock, Menzel. 

Zuschauer: 311, 

Tore: 1:0, 2:0 Käppler (63./68.), 3:0 Meng (77.), 3:1 Heidenreich (86.).

 

(Quelle: TLZ, 18.08.2018) 

Die Bilder wurden von Bernd Hattenbach bereitgestellt.


Saisonbeginn der Männer: Stärkste Kreisoberliga aller Zeiten

17.08.2018 

Kurz vor jedem Saisonstart wird die 2.Bundesliga seit Jahren vom übertragenden Fernsehsender als die „stärkste zweite Liga aller Zeiten“ angekündigt. Unter Fußball-Fans ist dies mittlerweile ein gern ironisch zitierter Klassiker. Nun hat die Kreisoberliga in Westthüringen natürlich nicht viel mit dem Unterhaus des deutschen Profifußballs zu tun, im Fernsehen übertragen wird sie auch nicht. Doch wenn der KFA die Werbetrommel rühren müsste, könnte er die Zuschauer mit ähnlichen Slogans zu den Plätzen der 8.Spielklasse locken. Denn es dürfte die spannendste und attraktivste Saison anstehen, seitdem die Kreisoberliga 2012/13 eingeführt wurde.

Den Auftakt machen heute Abend gleich zwei reizvolle Nachbarschaftsduelle. Im offiziellen Eröffnungsspiel empfängt Aufsteiger Normania Treffurt mit der SG Ifta/Scherbda eine Mannschaft, die zu den Topteams der Liga zählt. Zeitgleich, 18.30 Uhr, wird die aufgrund der Kirmes auf Freitag vorgezogene Partie zwischen Landesklassen-Absteiger SG Gospenroda/Dippach und der SG Vacha/Martinroda angepfiffen. In der abgelaufenen Spielzeit gab es mit dem FC An der Fahner Höhe II eine echte Übermannschaft, eine solche wird man, da sind sich die Experten einig, in der neuen Saison wohl vergeblich suchen. Für den Aufstieg kommt eine ganze Handvoll Mannschaften in Frage. Als selbsternannter Titelfavorit geht Fortuna Kaltennordheim ins Rennen. Der Verein aus der Rhön hat den Anspruch, sich nicht lange in der Kreisoberliga aufzuhalten. Klares Ziel ist der sofortige Wiederaufstieg.

Sieben Vereine setzen auf neue Trainer

Nicht ganz so weit lehnt sich die SG Gospenroda/Dippach aus dem Fenster („oberes Tabellendrittel“), obwohl die Westkreisler nach starker Rückrunde unverdient abstiegen und das Aufgebot komplett zusammenblieb. Neben Kaltennordheim wollen Vacha und Ifta ein Wörtchen um den Staffelsieg mitreden. Zuzutrauen ist dies aber auch dem SV Eintracht Apfelstädt, der mit geballter Arnstädter Landesklassenerfahrung aufrüstete, und dem spielstarken Vorjahres-Vize Gumpelstadt. Bleibt noch als oft genannter Geheimtipp der Mosbacher SV, dessen ohnehin treffsicherer Sturm durch Landesklassen-Torjäger Lucas Braun fast schon als „Luxus-Offensive“ bezeichnet werden darf. Womit sieben Teams, also die halbe Liga (!), potenzielle Spitzenteams sind.

Interessant auch dies: Bei sieben der 14 Mannschaften gab es im Sommer einen Wechsel auf der Trainerbank. Dazu zählt die SG Ifta. Nach vier Jahren kehrte Sephan Koch zur Eintracht zurück und es ist, als wäre er nie weggewesen. Freilich ist Zeit vergangen, den Kontakt zum Iftaer Fußball hatte er aber nie verloren. Wenn möglich schaute er sich Spiele der Iftaer an und zudem traf er ja auch in Punktspielen auf seine alte Mannschaft. Auch beim Einkauf oder an der Tankstelle traf man sich hin und wieder und plauderte. Als nun die durch Andreas Beers Krankheit bedingte Anfrage kam, zögerte Stephan Koch keinen Augenblick. Schließlich arbeitet Koch in Ifta, wohnt in Creuzburg und findet in Ifta Bedingungen und Umfeld vor, die seiner Meinung nach gut passen.

Eine Anpassungszeit war nun auch gar nicht nötig, denn die meisten Spieler im Eintracht-Kader kennt er ja noch aus seiner damaligen Zeit. Besonders reizvoll sei es jetzt, die A-Junioren zu integrieren und an das Erwachsenenniveau heranzuführen. Überhaupt schwärmt Stephan Koch von den jungen Dachsen, die alle mitziehen, die wollen und die mit Respekt in der Männermannschaft aufgenommen wurden, aber ebenso respektvoll den Älteren begegnen. „Das ist mal wieder ein A-Junioren-Jahrgang, von dem alle profitieren, wie auch das Falkener Testspiel zeigte“, so der Trainer. Denn auf beiden Seiten standen junge Spieler in den Mannschaften, die im letzten Jahr noch gemeinsam in einer Mannschaft als Spielgemeinschaft standen.

Zufrieden zeigt sich der Trainer auch weitestgehend mit den Testspielergebnissen, die zugleich wichtige Hinwise gaben. Speziell für den künftig fehlenden Innenverteidiger Titzian Menzel sucht Koch nach Alternativen. Ansonsten sieht er seine Mannschaft gut aufgestellt für die Saison und das heutige Derby. Gastgeber Treffurt schaut nach einigen beachtlichen Testspielergebnissen der Premiere mit Vorfreude entgegen, zumal gleich ein emotionales Derby ansteht. Richtungsweisend sei das Spiel gegen die favorisierten Iftaer allerdings nicht, betont Trainer Christian Richwien. Soll heißen: Schon ein Punkt wäre für den Aufsteiger ein erster Achtungserfolg.

(Quelle: TLZ, 17.08.2018)

Ergebnisse der Testspiele unsere Männermannschaft


Treffurt. Was lange währt wird gut, war das Resümee am Freitagabend bei der feierlichen Einweihung des neuen Sportlerheimes des SV Normania Treffurt am Stadion. Vereinschef Mario Neuhaus zeichnete dabei ein Bild der Baugeschichte, wie es abwechslungsreicher nicht hätte sein können.

Natürlich ging der Dank zunächst an die drei Geldgeber, ohne deren Zusagen Ende 2016 und Anfang 2017 das Projekt gar nicht hätte beginnen können. Schließlich stellten Landessportbund Thüringen (LSB mit 27 560 Euro), Wartburgkreis (18 825 Euro) und Stadt (5 000 Euro) zusammen eine Fördersumme von 51 385 Euro der Nettoinvestitionskosten in Höhe von 75 350 Euro zur Verfügung. Immerhin beliefen sich dadurch die Eigenleistungen auf etwa 24 000 Euro. Nach der Fördermittelübergabe des LSB am Ende Juni (wir berichteten), begannen die Sportfreunde sofort mit der Entkernung des 90 Jahre alten Gebäudes.

Was man dabei vorfand, war allerdings teilweise in sehr schlechtem Zustand und sorgte am Ende auch für erhebliche Mehrkosten. Viel Stahl war nötig, dazu viel Ausgleichsmasse und schließlich waren auch die Trockenbauarbeiten umfangreicher und die Elektroarbeiten teurer. Einige Bilder, die das ganze Ausmaß erst sichtbar machten, warf Mario Neuhaus per Beamer an die Leinwand. So konnten die zahlreichen Gäste aus Sportlern, Handwerkern und Sponsoren einen guten Vergleich herstellen zum jetzt so schmucken und heimeligen Zustand. Freilich waren die Nettoinvestitionskosten durch den Mehraufwand auf 90 148,65 Euro angewachsen, aber auch das wurde gemeistert.

Vorstandsmitglied Thomas Krause hatte in vielen Gesprächen weitere Spender und Sponsoren gewinnen können. Fredi und Erik Müller hatten die Idee, weiteres Geld durch den Verkauf von Quadratmetern des Fußbodens einzuwerben. Und dann waren ja noch die ehrenamtlichen Arbeitseinsätze der Sportfreunde. Mehr als 2 450 Arbeitsstunden wurden als Eigenleistungen erbracht.

Bei Maik Nollner, Christian Stützer, Marco Grimm, Mario Kraft und Jörg Mohr, die den größten Anteil daran hatten, bedankte sich der Vorsitzende ausdrücklich. Auch Mario Neuhaus selbst erhielt für sein unermüdliches Engagement vor Ort das Dankeschön vom Vorstand. 

(Quelle: TLZ, 19.06.2018)


Saisonfinale der Männer im Zuge des Sommerfest,

Lucas Möller macht die "100" voll gegen den Tabellenzweiten

16.06.2018  

Schon am Freitag hatten die Treffurter Sportfreunde Grund zum Feiern bei der Einweihung ihres neuen Sportlerheimes. Und wohl nicht nur deshalb war gleich ein Sommerfest des Vereins angesetzt worden, denn schließlich standen ja noch das letzte Punktspiel und die Aufstiegsfeier an. Vor dem Spiel gab es deshalb auch die entsprechenden Ehrungen. Seitens des Vereines gab es da zunächst Blumen für Trainer Christian Richwien und Ehefrau Claudia, für die liebevolle Putzfee Helga Dittrich und den Vereinsvorsitzenden Mario Neuhaus für ihr unermüdliches Engagement die ganze Saison über. Für die Mannschaft überbrachten seitens des KFA Dieter Hild und Hans Jürgen Kühn den Pokal, Urkunde und einen Ball als Lohn für den Staffelsieg.

Dann entpuppte sich Vize Suhltal/Eltetal im Punktspiel als harte Nuss. Allerdings legte der Gastgeber auch eine blutleere erste Halbzeit hin. Nach einem verhaltenem Beginn hatte zwar Alexander Käppler eine gute Kopfball- (13.) und Schusschance (19.), den Treffer erzielten aber die Gäste durch Daniel Meyer zum 0:1 (22.). Normania schüttelte sich und kam nach Käpplers guter Vorarbeit bald zum 1:1 (25.) durch Lucas Möller, der den Ball aus 6m locker ins lange Eck legte. Doch die hochstehende Abwehr der Hausherren wackelte weiter bedenklich und hatte Glück (29.) nicht wieder in Rückstand zu geraten. Auf der Gegenseite traf erneut Käppler per Kopf den Pfosten (40.). Doch wieder Meyer bestrafte das schläfrige Abwehrverhalten der Normania mit dem 1:2 (44.). Mit dem schnellen Ausgleich durch Maurice Leise (47.) nach Käpplers Klasse-Vorarbeit schufen sich die Gastgeber nun beste Voraussetzungen zum Sieg. Zunächst hatten aber auch die Gäste noch ihre Möglichkeiten, wie nach feinem Freistoß (51.) der auf der Lattenoberkante landete, und einem Flachschuss (55.). Wieder auf Käpplers Querpass schloss Lucas Möller direkt aus 10 m zum 3:2 (61.) ab und erzielte damit das 100. Saisontor der Normania. Bei nun schwindenden Kräften der Suhltaler kamen die Treffurter durch Tommy Mengis‘ Freistoß (75.) und Alexander Käpplers 28.Saisontor noch zum 5:2-Endstand (78.). 

 

(Quelle: TLZ, 19.06.2018) 

Die Bilder wurden von Bernd Hattenbach bereitgestellt.

Abschlusstabelle der Kreisliga Staffel 3 (Saison 2017/2018)


Unsere Männer feiern Sieg im letzten Auswärtsspiel

10.06.2018 

Wer dachte, dass die bereits als Aufsteiger in die Kreisoberliga fest stehenden Normannen in diesem Derby auf „Schongang“ schalten, sah sich getäuscht: Gegen ordentlich mitspielende Mihlaer gewannen die Treffurter vor 100 Zuschauern klar mit 5:2. Bereits in der 2.Minute traf Maurice Leise zum 0:1 und Liga-Torschützenkönig Alexander Käppler, der auch heuer zweimal traf, besorgte in der 13.Minute das 0:2. Drei Minuten später traf der ebenfalls doppelte Torschütze Lukas Möller zum 0:3 und die Gäste befanden sich schon jetzt klar auf der Siegerstraße, ehe die nicht aufsteckenden Gastgeber durch Patrick Nickol auf 1:3 (41.) verkürzten. Kurz nach Wiederanpfiff (47.) traf erneut Möller zum 1:4 und nochmals Käppler erzielte in der 50.Minute das 1:5. Danach schaltete Normania einen Gang runter und die Platzherren kamen noch zum verdienten zweiten Treffer, den Nick Rödel in der 88.Minute im Gästekasten versenkte.

In diesem fairen Match kam Schiedsrichter André Zöller ohne jegliche Karten aus. 

(Quelle: TLZ, 11.06.2018)


Christian Richwien im Interview mit der TLZ:

"Wir haben uns von Jahr zu Jahr weiterentwickelt"

Treffurt. Im vierten Anlauf hat Normania Treffurt den Aufstieg in die Kreisoberliga geschafft. Wir sprachen mit Trainer Christian Richwien (41)

Glückwunsch zum Staffelsieg. Hat die Aufstiegszigarre nach dem 3:1 in Falken geschmeckt?

Ich bin zwar Raucher, aber ehrlich gesagt, Zigarre ist nicht mein Ding.

Wie war die Feier?

Wir sind von Falken dann nach Treffurt ins Stadion, wo wir mit unseren Fans gefeiert haben. Spät abends ging es beim Feuerwehrfest in Treffurt weiter. Ich war erstaunt, wie viele Leute, die eigentlich nicht zu den Spielen kommen, sich doch für Fußball interessieren und uns gratuliert haben. Es war echt phänomenal.

Was ging in Ihnen vor, als Falken der Anschluss gelang?

Gezittert habe ich nicht. Wir haben Falken danach auch gut gestellt und ich war mir sicher, dass wir irgendwann den Sack zumachen. So ist es dann ja auch gekommen.

Was haben Sie sich für die abschließenden beiden Spiele vorgenommen?

Herschenken werden wir nichts. Für mich sind das aber zugleich schon die ersten Vorbereitungsspiele auf die neue Saison.

Wie groß ist der Unterschied zwischen Kreis- und Kreisoberliga?

Noch kann ich die Westhüringer Staffel nicht gut einschätzen. Wenn wir im Pokal auf Kreisoberligisten getroffen sind, haben wir uns stets klar behauptet. Aber es gibt sicherlich einige spielstarke Mannschaften wie Geisa oder Ifta. Fakt ist, es wird eine Lernsaison und wir müssen uns darauf einstellen, mit Niederlagen umzugehen.

Muss sich der Aufsteiger personell verstärken?

Zunächst freue ich mich, dass alle Spieler, auch die Älteren, weitermachen wollen. Aber im Grunde genommen haben wir keinen ausgebildeten Stürmer. Alexander Käppler (d. Red. Treffurts Torjäger vom Dienst) ist ein Mittelfeldspieler, der mit Geschwindigkeit kommt. Außerdem haben wir mit Carsten Stoll nur einen richtigen Torhüter. Da müssen wir was tun.

Was zeichnet Ihr Team aus?

Wir haben uns von Jahr zu Jahr weiterentwickelt. Das Mannschaftsgefüge passt, wodurch wir in dieser Saison auch viele personelle Rückschläge kompensieren konnten.

Seit drei Spielen unterstützt Sie Ihr Bruder Martin als Co-Trainer. Wie kam es dazu?

Ich hatten ihn gebeten, uns in der entscheidenden Phase der Saison zu helfen. In erster Linie, weil er ein so hervorragender Motivator ist. Das kann er besser als ich.

Wie sind Sie mit dem 2:3 in Fernbreitenbach, der ersten Niederlage nach 46 ungeschlagenen Spielen, umgegangen?

Das war ärgerlich und ich wusste, dass wir uns keinen weiteren Ausrutscher erlauben dürfen, um es nicht auf ein Finale gegen Suhltal ankommen zu lassen. Vor dem Behringen-Spiel habe ich eine lange Ansprache gehalten und die Mannschaft in die Pflicht genommen. Immerhin stecke ich seit vier Jahren meine ganze Energie hier rein. Die Truppe hat es dann beim 4:0 ganz stark gelöst.

Was trauen Sie der deutschen Mannschaft bei der WM zu?

Jogi Löw hat eine gute Mischung nominiert. Deutschland war schon immer eine Turniermannschaft und wird wieder weit kommen. Zum engen Favoritenkreis zählen für mich zudem Spanien und Brasilien.

(Quelle: Mike El Antaki, TLZ vom 06.06.2018)


Unsere E1-Junioren machen den Staffelsieg einen Tag später nach den Männern klar

E1-Junioren sichern sich den Staffelsieg.

Nur einen Tag nach dem Erfolg der Männermannschaft konnten auch die E1-Junioren ihre Kreisligastaffel gewinnen. Im letzten Saisonspiel gewannen die 2007er im Normannsteinstadion mit 5-1 gegen Stockhausen.

Im Gegensatz zur Männermannschaft war der Staffelsieg jedoch eine große Überraschung. Nach einem Saisonstart mit einer Niederlage und einem Unentschieden stand die E1 nach dem 2.Spieltag mit lediglich einem Punkt und einem Torverhältnis von 4:9 auf dem 9.Tabellenplatz. Zu diesem Zeitpunkt konnte niemand damit rechnen, dass eine Serie von 16 Siegen mit einem Torverhältnis von 133:11 folgen sollte.

Basis für die tolle Entwicklung der Mannschaft war eine fleißige Trainingsarbeit mit einer überwiegend sehr guten Trainingsbeteiligung. Spielerisch machte das Team einen großen Schritt nach vorn. Erster Beleg dafür war die Vizehallenkreismeisterschaft zu Beginn diesen Jahres. Es folgte eine tolle Rückrunde, in der lediglich 4 Gegentore zugelassen wurden.

Mit 137 geschossenen Toren und nur 20 Gegentoren stellen die Treffurter neben dem besten Angriff der Liga auch die beste Verteidigung. Besonders erwähnenswert ist, dass alle eingesetzten Spieler mindestens zwei Saisontreffer verbuchen konnten.

Mit dem Staffelsieg qualifizierten sich die Jungs für die Kreismeisterschaftsendrunde. In gut 2 Wochen spielen die 5 Sieger der Kreisligastaffeln den Kreismeistertitel unter sich aus. Bereits die Teilnahme an dieser Endrunde ist ein Riesenerfolg, schließlich gelang den Normannen als einziges Team aus dem Altkreis Eisenach diese Qualifikation.

Hier die anderen Ergebnisse der letzten Spiele unserer Junioren:


Stadt-Derby in Falken, unsere Männer machen mit einem Sieg den Aufstieg vorzeitig klar

02.06.2018 

Selbst die Sieger-Zigarren hatten sie nicht vergessen! Mit viel Dampf, Sektduschen, Gesängen („Nie mehr Kreisliga, nie mehr, nie mehr“, „Die Nummer eins im Kreis sind wir“) und einem kleinen Feuerwerk feierte der SV Normania Treffurt am Samstag auf dem Sportplatz im Stadtteil Falken ausgelassen den langersehnten Kreisliga-Staffelsieg und den damit verbundenden Aufstieg in die Kreisoberliga.

Im drittletzten Spiel der Saison nutzte der Tabellenführer gleich seinen ersten Matchball.

Mit dem 3:1 (2:0)-Sieg im Derby vor stimmungsvoller Kulisse von 176 zahlenden,

aber mindestens 250 Zuschauern baute Normania den Vorsprung auf die SG Suhltal/Eltetal uneinholbar aus. Als der souverän leitende Schiedsrichter Kay Siefertdann um 17.48 Uhr pünktlich abpfiff, ließen die Treffurter ihrer Freude freien Lauf. Trainer Christian Richwien herzte seine Schützlinge und kam natürlich nicht ohne Sektdusche davon. Währenddessen wurden die hellblauen T-Shirts mit der Aufschrift „Kreisoberliga Aufsteiger 2018“ verteilt – im Nu waren viele durchnässt. Kurios: Die Hemden lagen schon seit vorigem Jahr bereit, waren ursprünglich fürs Pokalfinale gedacht, das allerdings

gegen Geisa 1:3 verloren wurde. Nun, so kurz vorm Ziel Aufstieg, wurden die Hemden neu beflockt. Dass sich die Spieler diesmal die Leibchen überstreifen konnten, war nicht zuletzt Maurice Leise zu verdanken. Der junge Stürmer aus Hallungen avancierte mit seinen beiden Treffern zur hochverdienten Pausenführung zum „Mann des Spiels“.

Nach beiderseitigem Abtasten nutzte er die erste Chance zur Führung. Einen von Falkens Keeper Christoph Junge prallen gelassenen Schuss von Alexander Käpplerstaubte Leise ab (9.). Anschließend kam Falken besser in die Partie. Andreas Fiedler, der allein aufs Tor zulief, blieb an Carsten Stoll hängen (15.) und Sascha Fiedler, bei dessen tollem Freistoß bloß Zentimeter fehlten, verpassten den Ausgleich. Stattdessen schlug erneut Leise zu, der nach einem Abwehraussetzer der SG aus 12 Metern zum 0:2 (30.) einschob. Danach forcierte Treffurt das Tempo, was Falkens Abwehr überforderte und mehrere Hochkaräter ergab. Schlussmann Junge hielt seine Mannschaft in dieser Taumelphase mit einigen Glanztaten gegen Rene Fischer und Käppler im Spiel.

Maurice Meng macht das Derby spannend

Wie so oft im Fußball rächte sich Treffurts schlechte Chancenverwertung. Vier Minuten nach Wiederanpfiff setzte sich Maurice Meng stark durch, zog in den Strafraum und knallte den Ball aus spitzem Winkel spektakulär ins oberen Toreck (49.). Der Treffer gab den Gastgebern Auftrieb. Kämpferisch steigerte sich die SGF nach der eher blutleeren ersten Hälfte, doch wirklich zwingende Aktionen waren bis auf einen Fiedler-Freistoß, bei dem Stoll Mühe hatte, nicht zu sehen. Treffurt ließ sich nicht nervös machen und erarbeitete sich dank der besseren Spielanlage weitere Gelegenheiten. Zunächst konnte sich Junge noch zwei-, dreimal auszeichnen, ehe Käppler den Ball quer durch den Strafraum beförderte, wo René Fischer völlig freistehend aus etwa acht Metern zum 1:3 einschoss (79.). Der Rest war eigentlich nur noch Warten auf den Schlusspfiff.

Die Gastgeber, die vor drei Jahren beim Gegner ihren Aufstieg gefeiert hatte, zeigten sich als faire Verlierer und gratulierten dem Erzrivalen artig. „Keine Frage, Treffurt ist hochverdient Staffelsieger geworden. Allerdings hätten sie mit dem letzten Schritt ruhig noch eine Woche warten können“, sagte Falkens Abteilungsleiter Marcel Gay. Den Gefallen tat ihnen der hochmotivierte Gast nicht. 

Treffurt holte sich im 22.Saisonspiel den 19.Sieg und könnte die rekordverdächtige Punktequote

vom Vorjahr (24 Spiele, 68 Punkte, 2,61 Zähler pro Partie) in den restlichen beiden Spielen (in Mihla, daheim gegen Suhltal) sogar noch toppen. „Herschenken werden nichts“, kündigt Christian Richwien an.

Mit dem Coach aus Lengenfeld unterm Stein hatten die Treffurter jeweils als Vizemeister die vergangenen drei Spielserien beendet. Dieses Trauma wurde in Falken endgültig überwunden. „Natürlich haben wir das am Samstagabend noch gebührend gefeiert“, schilderte Richwien. Während der Spiele ist er ein Trainer, der ruhigeren Sorte, doch im Moment des Erfolges zeigte er wie schon beim Pokalsieg 2015, dass er auch ein „Feierbiest“ sein kann. Vor den zahlreichen Fans griff er sich das Megaphon und stimmte als Vorsänger die obligatorische Humba an. Wenig später wurde ein kleines Feuerwerk gezündet. Als die erste Feierwelle dann abgeebbt war, standen die frischgebackenen Aufsteiger im Kreis, setzten Sonnenbrillen auf und pafften an den von Richwien mitgebrachten Zigarren. Es war der Auftakt für eine feuchtfröhliche Party, die erst tief in der Nacht in Treffurt zu Ende ging.

SG Falken: Junge – Ahbe, C. Stein (46.R.Hunstock), Dietzel (72.Bischof), Zenke, A.Fiedler,

S.Fiedler (82.Luhn), Hoffmann, Brummer, Taja, Meng. 

Treffurt: Stoll – Hitzigrath, Hattenbach, Bondzio, Mengis, Fischer (89.Böttger), Mann, Käppler, Müller, Möller (85.Manegold),

Leise (75.Kaufhold). SR: Siefert (Wutha-Farnroda), Z:176, Tore: 0:1, 0:2 Leise (9./30.), 1:2 Meng (49.), 1:3 Fischer (89.). 

 

(Quelle: TLZ, 04.06.2018) 

Die Bilder wurden von Bernd Hattenbach bereitgestellt.


Mitgliederversammlung 2018 des

SV „Normania“ Treffurt e.V.

Am 17.03.2018 fand unsere diesjährige Mitgliederversammlung statt.

 

Im Bericht des Vorsitzenden wurde die gute Entwicklung der Mitgliederzahlen angesprochen.

Mit 272 Mitgliedern (davon mittlerweile 114 Kinder und Jugendliche!) ist hier seit Jahren ein starker Aufwärtstrend zu verzeichnen. Auch zur diesjährigen Versammlung konnten

54 Mitglieder in den neuen Räumlichkeiten begrüßt werden. Die gute Nachwuchsarbeit wird hauptsächlich im Fußball- und Leichtathletikbereich, aber auch in der von Julia Krause betreuten Kindersportgruppe geleistet. Der Dank für ihr großes Engagement ging anschließend an alle Übungsleiter, und an alle Helfer bei Arbeitseinsätzen oder der Platzpflege und Reinigung im Vereinsheim. Mit dem Sportlerheim verbindet sich auch das größte Vorhaben des Vereins. Seit dem 01.07.2017 wurde hier an den Wochenenden gearbeitet. Für die Sanierung der Obergeschosse wurden über 1700 Arbeitsstunden an Eigenleistungen erbracht. Alle konnten sich überzeugen, daß das Geld sinnvoll investiert wurde. Auf finanziell gesunden Füßen steht der Verein, wie auch dem Bericht des Kassenwarts Thomas Krause zu entnehmen war. Den Einnahmen aus Mitgliedsbeiträgen, Sponsorengeldern, Spenden und Zuschüssen, etc. standen aufgrund der Baumaßnahmen natürlich deutlich höhere Ausgaben gegenüber.

 

Nach den Berichten des Vorstandes und des Kassenwartes, gaben die Kassenprüfer ihren Bericht ab. Es gab keine Beanstandungen und so konnte dem Vorstand die Entlastung erteilt werden.

 

Bei der anschließenden Wahl des Vorstandes ließen sich 16 Kandidaten aufstellen. 11 Sportfreunde wurden gewählt.

 

Der neue Vorstand setzt sich wie folgt zusammen:

 

Vorsitzender: Mario Neuhaus

1. stv. Vorsitzender: Oliver Bondzio

2. stv. Vorsitzender: Christopher Roth

Kassenwart: Thomas Krause

Schriftführer: Robert Hitzigrath

 

Der erweiterte Vorstand besteht aus: Ivo Hattenbach, Maik Nollner,

Janet Gehl, Julia Krause, Maik Dittrich und Andreas Montag.

 

Als Rechnungsprüfer wurden im Anschluss Gerhard Schuchardt und Matthias Bischoff gewählt. Das erfolgreiche Resümee des Vorstandes begleitete das Grußwort des Bürgermeisters, der noch einmal den Dank an die Übungsleiter, Platz- und Hallenwarte sowie Eltern und Großeltern richtete. Der verstorbenen Sportfreunde wurde indes mit einer Schweigeminute gedacht.

 

Lecker wurde es nach dem offiziellen Teil, denn bei belegten Brötchen und diversen Getränken ließ es sich noch ein Weilchen aushalten und natürlich auch entdecken im neuen Vereinsraum im Sportlerheim.

 

Mit sportlichen Grüßen

Der Vorstand

Der neue Vorstand des SV „Normania“ Treffurt e.V.: Robert Hitzigrath, Oliver Bondzio, Mario Neuhaus, Christopher Roth, Thomas Krause (v.l.n.r.)


Der SV Normania Treffurt sucht Dich!

Wir ermöglichen allen interessierten Kinder und Jugendlichen sich regelmäßig sportlich in Mannschaften und Gruppen zu betätigen.

Interessierte Kinder und Eltern können sich gerne unverbindlich bei unseren Trainern und Übungsleitern melden oder zum Training vorbeischauen. 

 

Jetzt Mitglied werden.

Wir bieten für Jeden etwas! Und die Krankenkassen unterstützen Dich bei der Beitragszahlung!  

 

Fußball 

zu den Terminen der Junioren, Herren, Alte Herren  

 

Laufgruppe 

Mittwoch 18:00 Uhr Normannsteinhalle  

 

Leichtathletik

Montag 18:00 Uhr und Donnerstag 15:30 Uhr / 18:00 Uhr Normannsteinhalle  

 

Gymnastik/Rückenschule 

Zur Zeit leider nicht. (Sonst Mittwoch 20:00 Uhr Normannsteinhalle) 

 

Volleyball 

Donnerstag 20:00 Uhr Normannsteinhalle

 

Kindersport

Dienstag 17:00 Uhr Normannsteinhalle

 

Tischtennis 

Donnerstag 20:00 Uhr Normannsteinhalle  

 

Jugger 

auf Nachfrage  

 

Zuschuss zum Mitgliedsbeitrag z.B. bei der AOK-PLUS 30,00 € p.a.!

Weitere Infos unter dem Link "Sektionen", bei den Vorstandsmitgliedern, den Trainern oder einfach anrufen unter 036923-50279 !