Neue Vereinsnachrichten


5. Steel-Dart-Turnier
Am 22.11.2019 + 23.11.2019 heißt es wieder:
GAME ON im Heinrich-Heine (Altes Kino) in Treffurt

 

Hiermit lädt der SV „Normania“ Treffurt e.V. zum 5. Steel-Dart-Turnier ins Heinrich-Heine (Altes Kino) in Treffurt ein.

Da das Steel-Dart-Fieber nach wie vor ungebrochen ist, werden auch im Jahr 2019 an 2 Tagen die Boards bespielt. Am Freitag, 22.11.2019 findet eine Qualifikation mit 32 Spielern statt. Von diesen 32 Spielern qualifizieren sich die beste 16 für das eigentliche Turnier am 23.11.2019. Hier treffen dann die 16 Achtelfinalisten aus 2018 auf die 16 Spieler die sich in der Qualifikation durchgesetzt haben. Diese 32 Spieler spielen dann den 5. Steel-Dart-Sieger des SV „Normania“ Treffurt e.V aus.

Unterstützt uns und die Spieler vor Ort, damit sich unser Veranstaltungsort nicht nur optisch, sondern auch stimmungsmäßig in unser kleines „Ally Pally“ verwandelt.

Für Speisen und Getränke ist gesorgt.

Die ersten Darts fliegen am Freitag, den 22.11.2019 ab 17:30 Uhr und am Samstag, den 23.11.2019 ab 11:30 Uhr in Richtung Board.

Game on
das Dart-Org-Team


Stadt-Derby am Samstag in Ifta, 1.Männermannschaft ist gefordert


Unsere 2.Männermannschaft erkämpft sich auswärts einen Punkt

nach 2-0 Rückstand im letzten Spiel der Hinrunde, 

die Erste verliert auswärts im Kreispokal-Achtelfinale wieder deutlich


SV Normania Volleyball mit großer Unterstützung und dem 1.Erfolg

14.11.2019  

Am Donnerstag den 14.November war es endlich soweit. Unser erster Spieltag in heimischen Gefilden.

Noch wenige Tage zuvor waren wir in Salzungen zu Gast und kämpften mit unserer eigenen Spielsicherheit.

Aber das sollte sich zu Hause ändern. Wir empfingen die Gäste aus Eisenach und Bad Salzungen. Schon früh zeigte sich, dass wir mental besser aufgestellt sein werden.

Der 7te Mann stand mit auf dem Feld, zahlreiche Zuschauer fanden sich zum Donnerstag Abend in der Normannsteinhalle ein. Hier schon einmal einen großen Dank an die Fans.

Im ersten Spiel ging es gegen die erfahrenen Wartburgstädter zur Sache. Der erste Satz gestaltete sich auf Augenhöhe, lediglich die hohe Fehlerquote bei unseren Aufschlägen führte zu einem Punkteunterschied, der diesen Satz mit 25:19 an Eisenach gehen ließ.

Im zweiten Satz dann Ernüchterung. Wir kamen erneut nicht ins Spiel und mussten auch den 2.Satz deutlich mit 25:15 Punkten abgeben. Kurz darauf gingen wir gleich in das zweite Spiel gegen Werratal Bad Salzungen. Die Enttäuschung aus dem ersten Spiel konnten wir hier schnell ablegen. Dieses Mal zwangen wir dem Gegner unser Spiel auf. Wir spielten sicherer, gingen den Bällen besser nach und zeigten so einige ansehnliche Angriffe. Der Gegner, sichtlich beeindruckt auch von den Zuschauermassen, fand keine Lösung gegen unser Spiel und musste beide Sätze unter Beifall der Fans mit 25:18 und 25:20 an uns abtreten. Der Tag hat uns erneut gezeigt, dass wir mentale Stärke zeigen, unsere individuellen Stärken besser einsetzen und die zu häufigen kleinen Fehler minimieren müssen. Und dann können wir auch auf Augenhöhe in der Liga mitspielen. 

Einen großen Dank nochmal an die Fans und unsere Damen, die die Versorgung übernommen haben.

Ihr seid Spitze! 

Besonderer Dank geht an unseren Sponsor Andreas Montag, der auch zu Gast war und sich gefreut hat, dass wir dem ersten Gegner den Zahn ziehen durften.

Wir hoffen im nächsten Jahr mehr Spiele zu Hause austragen zu können und würden uns freuen euch wieder begrüßen zu können.

Bereits am Samstag zuvor Unterlagen wir auswärts Werratal mit 25:22 und 25:23.

Gegen TSV Bad Salzungen reichte es an diesem Tag gar nur zu 25:15 und 25:16. 

 

Bericht/Quelle: Mario Salzmann 

 

Link zur Volleyballverbandsseite:  www.tv-v.de


Volleyballer spielten am 09.11.2019 in Bad Salzungen

09.11.2019 

Leider heute keine Punkte für die Volleyballer des SVN.

Das 1.Spiel gegen 1.TSV Bad Salzungen verlieren wir mit 25:16 / 25:17.

Die starken Angriffe der TSV'ler waren für uns kaum zu verteidigen. Hier war zu oft der Block zu spät und die Feldabwehr hatte dann kaum eine Chance dies noch zu retten.

Hier wissen wir nun wo wir in der nächsten Zeit dran arbeiten müssen.

Das 2.Spiel gegen Werratal Bad Salzungen, beginnen wir mit einem Fehler in der Aufstellung und durch die entstandene Unruhe erschweren wir uns das Spiel und geben somit den ersten Satz mit 25:21 ab.

Den 2.Satz beginnen wir gut und führen zwischenzeitlich mit 9:15.

Leider passieren anschließend zu viele Fehler in der Annahme und 2 Fehlentscheidungen des Schiri führen dazu das wir auch den 2.Satz unnötig mit 25:23 verlieren.

Also abhaken und nach vorne schauen.

Der nächste Spieltag ist gleich nächste Woche Donnerstag den 14.11. um 19:00 Uhr dann zu Hause vor eigenem Publikum!

Wir empfangen Eisenach und Werratal Bad Salzungen.

Also vorbei kommen und anfeuern vielleicht klappt es dann mit dem ersten Sieg.  

 

Link zur Volleyballverbandsseite:  www.tv-v.de


Unsere 2.Männermannschaft mit Heimsieg letzten Samstag,

die Erste gerät am Sonntag in Gumpelstadt unter die Räder


Die letzten Spiele unserer Juniorenmannschaften


Bäckerei & Konditorei Mengis übergibt neuen Trikotsatz

an die 1.Männermannschaft

Im Rahmen des Heimspiels gegen FSV Lautertal Bischofroda erfolgte die offizielle Übergabe der neuen Trikots vom langjährigen Freund und Sponsor des Vereins Holger Mengis. Die 1.Männermannschaft und 

der Vorstand bedankten sich ganz herzlich für die Unterstützung bei der Bäckerei & Konditorei Mengis. 

Alle freuten sich bereits auf die kommenden Spiele im neuen Outfit. 

 

Ein Dankeschön an Bernd Hattenbach für die Bereitstellung des Bildes.


Unsere Erste hält lange gegen neuen Spitzenreiter dagegen,

muß sich aber zum Ende verdient geschlagen geben

03.11.2019 

Eigentlich hatten die Verantwortlichen von Normania gegen den haushohen Favoriten aus Mosbach nur Schadensbegrenzung im Blick und die anfänglich kläglich vergebenen Chancen von Lucas Braun (7.) und Kevin Spittel (8.) ließen die Vermutung auch zu. Als dann auch Keeper Carsten Stoll sich erfolgreich gegen Max Hirschels Schuss (11.) wehrte, wurde der Widerstand der Normania stärker. Chancenlos waren die Gastgeber auch nicht, als Kevin Leise nach einer Freistoßvariante zu überrascht zum Abschluss kam (12.) und Norman Manegolds Direktschuss aus 25 m (15.) nur knapp drüberstrich. Die Gäste schluderten indes weiter mit ihren Möglichkeiten . Spittel scheiterte da erneut an Stoll (26.) und die Freistöße von Andy von Roda blieben immer wieder in der dicht gestaffelten Abwehr der Hausherren hängen. Wieder Spittel hatte die Führung auf dem Fuß (33.), verzog aber aus 14 Metern deutlich. Bei Hirschels Durchbruch (38.) war Treffurts Keeper wieder zur Stelle und klärte, während Fabian Brandaus 28-m-Knaller (43.) nur knapp am Tor vorbeistrich. So war das 0:0 zur Pause für die Normania zwar etwas schmeichelhaft, dennoch war es mit Einsatz und Willen verdient erkämpft.

Und bei Robert Hitzigraths 32 M-Freistoß (53.) musste sich MSV-Keeper Christian Haaß sogar mächtig strecken, um einen Rückstand zu vermeiden. Dann aber doch die hochverdiente Gästeführung, als Spittel das Zuspiel von Braun direkt abnahm und der Ball unhaltbar im langen oberen Eck zum 0:1 (55.) einschlug. Beim 0:2 (65.) war Spittel dann der Vorbereiter, als er sich wuchtig gegen die naive Treffurter Abwehr durchsetzte, den Pfosten traf und Braun den Abpraller aus 4 m über die Linie drückte. Die Gäste suchten jetzt die Entscheidung und wieder Spittel (70.) scheiterte an Stoll. Die Hausherren hatten jetzt nichts mehr zu verlieren und schoben sich etwas mutiger in die Mosbacher Hälfte.

Nachdem Hitzigraths Freistoß aus 20 Metern abgeblockt wurde und Haaß den Ball nicht festhalten konnte, schaltete Maurice Leise am schnellsten und versenkte den Ball aus 8 M flach ins lange Eck zum 1:2 (77.). Die Treffurter schielten jetzt sogar auf den Ausgleich, verloren im Vorwärtsgang aber immer wieder viel zu schnell den Ball. Anders die Mosbacher, die in der Schlussphase das Spiel mit ihrer starken Offensive doch noch klar zu ihren Gunsten entschied. Da reagierte die schläfrige Defensive der Normannen nicht, als Braun mit Ball am Fuß marschierte und aus 22 Metern ungestört abzog. Den satten Flachschuss konnte Stoll zwar abwehren, doch Philipp Urban staubte locker zum 1:3 (86.) ab. Wenig später schob wieder

Urban den Eckball von Braun aus 16 m platziert zum 1:4 (89.) ins Tor. Und entgegen der anfangs fehlenden Effektivität erzielten die Gäste mit dem letzten Angriff und Spittels feinem Heber sogar noch das 1:5 (90.). 

(Quelle: TLZ, 04.11.2019) 

Ein großes Dankeschön an Bernd Hattenbach für die Bereitstellung der Bilder.


Knapper Sieg im Auswärtsspiel für unsere 2.Männermannschaft,

Jeremy Hartmann mit Siegtor, Tabellenführung weiter verteidigt


Alle letzten Ergebnisse unserer Juniorenmannschaften


Unsere 1.Männermannschaft enttäuscht auswärts im "6-Punktespiel" 

und sind jetzt Tabellenletzter

27.10.2019  

Die SG FSV Drei Gleichen Mühlberg holte die Big Points im Kellerduell gegen den SV Normania Treffurt durch einen 2:0-Sieg. Vor dem Match war man von einer Begegnung zweier ebenbürtiger Mannschaften ausgegangen. Nach 90 Minuten hatte schließlich die SG FSV Drei Gleichen Mühlberg die Nase vorn.

Nach den ersten 45 Minuten ging es für die Heimmannschaft und den SV Normania Treffurt ohne Torerfolg in die Kabinen. Kurz nach dem Wiederanpfiff endete schließlich das Warten der Zuschauer, als Maximilian Franke das 1:0 für die SG FSV Drei Gleichen Mühlberg erzielte (53.). Mit einem Doppelwechsel wollte

der SV Normania Treffurt frischen Wind in das Spiel bringen und so schickte Martin Richwien 

Lucas Möller und Jeremy Hartmann für Ivo Hattenbach und Maurice Meng auf den Platz (57.). 

Die Fans der SG FSV Drei Gleichen Mühlberg unter den 44 Zuschauern durften sich über den Treffer von Christian Schlupp aus der 61.Minute freuen, der den Vorsprung weiter anwachsen ließ. Der Sieg war in trockenen Tüchern, und Trainer Björn Böttner gewährte Christian Förster ein wenig Einsatzzeit. Dafür ging Julian Mey vom Feld (80.).

Letztlich konnte sich der SV Normania Treffurt nicht aus dem Abstiegssog befreien. 

(Quelle: www.fussball.de )


2.Männermannschaft siegt im Spitzenspiel und sind jetzt Tabellenerster


Erste verliert trotz Führung ihr Heimspiel, Gäste gewinnen verdient

20.10.2019 

Die SG FSV Lautertal Bischofroda erreichte einen 4:1-Erfolg beim SV Normania Treffurt.

Was viele voraussagten, trat letztlich auch ein: Die SG FSV Lautertal Bischofroda wurde der Favoritenrolle gerecht. Die erste Halbzeit gestaltete sich ausgeglichen, aber mit Chancenplus für Bischofroda,

Normania´s Carsten Stoll hielt die Null fest und es endete ohne ein zählbares Ereignis für beide Mannschaften.

Gleich nach dem Wiederanpfiff bekam der SV Normania Treffurt einen Elfmeter, Maurice Leise wurde im Strafraum gehalten, den Tommy Mengis erfolgreich verwandelte (48.). Danach hätte Mengis

das 2-0 nachlegen können, scheiterte aber per Kopfball an Bärenklau. 

Nach anschließenden Konter und desolaten Abwehrverhalten traf Toni Zarate in der 56.Minute

vor 107 Zuschauern zum Ausgleichstreffer. Danach rannte Normania vergeblich an, Dennis Voigt versenkte nach erneuten Abwehrfehler die Kugel volley aus 16M zum 2:1 (66.). Wenige Minuten später nahm Gästetrainer seinen Spieler Hannes Wolfgram vom Feld und setzte auf die Qualitäten von 

Benjamin Al (72.), er beförderte das Leder zum 3:1 der SG FSV Lautertal Bischofroda über die Linie (78.). Treffurt gab sich nicht auf, aber es fehlte die nötige Durchschlagskraft in der Offensive.

Andy Schmidt stellte per Konter wenige Minuten vor dem Schlusspfiff den Stand von 4:1 für den Gast

her (89.). Als Schiedsrichter Andreas Höppner die Begegnung schließlich abpfiff, war der SV Normania Treffurt vor heimischer Kulisse mit 1:4 geschlagen. 

Ein großes Dankeschön an Bernd Hattenbach für die Bereitstellung der Bilder.


Erste siegt auswärts im Pokal, "Kaufi" und "Hilde" schießen Gotha ab


Zweite gewinnt in Ifta nach Rückstand und ist wieder Tabellenführer


BVB Traditionsmannschaft: Borussias besondere Botschafter

07.09.2019 

Borussia Dortmund ist in vielen Dingen besonders – und manchmal speziell. So gibt es nicht etwa die eine Mannschaft, die die schwarzgelben Farben auch abseits der hell ausgeleuchteten Bundesligabühne vertritt, sondern gleich deren drei. Nach Alten Herren und Legendenmannschaft stellen wir diesmal die Traditionsmannschaft vor. Wir haben die Jungs um Teamchef Günter Kutowski begleitet.

Nach Treffurt kommt nicht viel. Aber heute ist der BVB zu Gast im Fachwerkstädtchen im Werratal. Burg Normannstein thront hoch oben über dem Spielfeld. Im gleichnamigen Stadion an der Gerichtsstraße sind die steilen Tribünen steile Hänge. Grasgrün statt betongrau. Stehplatz statt Sitzplatz. Die Kabine ist klein. Holzbänke mit Kleiderhaken rechts und links. Rauputz an der Wand. Die Massagebank steht unter der Dachschrägen, die Dusche im Keller. DFB-Pokalsieger an der Basis.

Die Stimmung ist wie beim Familientreffen. Es wird gefrotzelt; untereinander, aber eben auch im verbalen Doppelpass mit den Fußballfreunden aus Thüringen. Einer stellt fest: "‘n bissken was seid Ihr ja schon in die Jahre gekommen…" Die Worte verhallen in der Tiefe des Raumes. Für den Fan Ansporn genug, um nachzusetzen: "Naja, ich würd mich nach der Karriere ja auch gehen lassen…" Irgendwann im Laufe dieses Vorspiels kontert Jens Kurrat, den alle nur "Hoppy" nennen, wie seinen legendären Vater: "Seht ihr Jungs, wir sind immer noch zum Siegen verdammt." Es ist diese Offenheit, die Nähe ermöglicht – und wertvoll ist, weil selten geworden. Eine Begegnung ist mehr als ein Spiel.

Drinnen schwelgen sie derweil in Erinnerungen – und kommen partout nicht mehr darauf, wer 1989 im Berliner Olympiastadion gegen Werder Bremen die Nummer 13 hatte. Der kurzerhand beauftragte Mitarbeiter Google spuckt nach langer Suche Bernd Storck aus, ganz sicher ist er sich aber nicht. Reinhold Mathes, in den 1970er-Jahren selbst Spieler, heute Physio und Maskottchen in Personalunion, knetet nebenbei ein paar Muskeln weich.

Am liebsten im Zentrum

Heute werden Jörg Kühl, Franck Patrick Njambe, Sascha Rammel, Steffen Karl, Tim Gutberlet, Michael Lusch, Günter Breitzke, Martin Driller, David Odonkor, Giovanni Federico und Antonio da Silva beginnen. In Jens Kurrat, Irfan Uzungelis und Peter Vogt wartet schon die zweite Welle. "Zu viele wollen in der Zentrale spielen – um möglichst viele Ballkontakte zu haben", kennt Teamchef Günter Kutowski seine Pappenheimer und gewährt Einblick in seine Planspiele: "Du kannst nicht mit zehn Mann innen spielen und keinem auf Außen." Über 1.000 Profi-Einsätze verteilen sich auf die Startelfspieler – und diese sich letztlich auch über das gesamte Spielfeld. Jetzt sind sie nicht Ex-Profis, sondern einfach nur Männer. Männer in Schwarzgelb. Männer für Schwarzgelb.

"Wir sind alle Schwarzgelbe, die ihr Hobby mit Leidenschaft leben. Wir möchten das positive Image des BVB verlängern, sind dafür gerne unterwegs und sehen uns als Repräsentanten des Vereins", erklärt Kutowski. Seine Truppe vereint Fußballstars zum Anfassen. Das kommt an in Thüringen. Warmmachen mit Smartphone in der Hand ist erlaubt. Die kalte Dusche bleibt trotzdem aus. Der bereits im Jahr 1516 erwähnte Schützenverein Treffurt ist zwar einer der ältesten Deutschlands, getroffen haben an diesem Tag aber vor allem die Borussen aus Dortmund. David Odonkor allein fünfmal. So schnell konnte manch einer gar nicht gucken. Auch Njambe (2), Federico, Karl und Gastspieler Nils tragen sich in die Torschützenliste ein. Am Ende heißt es 10:2.

Kuttes Eleven sind Borussias beste Botschafter. 15 bis 16 Spiele bestreiten sie im Jahr; vor der Haustür, im Sauerland, im Süden und vor allem im Osten der Republik. Höhepunkte im Jahreskalender sind die Fahrten nach Kitzbühel und Grömitz. Allein in der ansonsten fußballfreien Zeit im Juni und Juli könnten sie aber auch locker 40 Begegnungen spielen. "Die Spielanfragen häufen sich", sagt Günter Kutowski, "die meisten wollen Benefizspiele vereinbaren. Das ist auch völlig in Ordnung und eine solche Einladung von uns immer gerne angenommen – allerdings können wir dafür nicht jedes Mal zwei Tage durchs Land fahren. Wir werden ja auch nicht jünger."

Kicken und “Pläuschchen halten”

Borussia Dortmund ist eben in aller Munde – und der Organisationsaufwand für den Teamchef enorm. Zwei bis drei Stunden wird er beispielsweise vor der Kitzbühel-Fahrt investieren, jeden Tag. Doch vorher noch einmal zurück nach Treffurt, wo nach dem Schlusspfiff noch lange nicht Schluss ist. Eine Begegnung ist ja mehr als ein Spiel. "Die Leute wollen uns auch sehen und ein Pläuschchen halten. Das lassen wir zu. Während andere direkt nach dem Spiel abhauen, bleiben wir gerne noch vor Ort, essen gemeinsam mit den Fans eine Bratwurst und kommen ins Gespräch." Günter Breitzke schreibt Autogramme. Das bereitet ihm sichtlich Freude. Die Gelbe Karte des Schiedsrichters wird mit der Zeit zur Sammelkarte. Günter Kutowski sagt: "Wir fahren ja nicht mehr stundenlang durch ganz Deutschland allein für die 90 Minuten auf dem Platz."

Manches ändert sich auch nicht, manchen muss man auch nach der Profi-Karriere an die Hand nehmen. Als einer fragt, wo denn hier die Duschen seien, antwortet ein anderer: "Ja, da, wo’s rauscht!" In Treffurt ist das eben im Keller. 

(Quelle: www.bvb.de )


Rumpf-Elf unserer Ersten mit Schadensbegrenzung in Kaltennordheim

06.10.2019 

Angetreten mit einer Treffurter Not-Elf in Kaltennordheim, es fehlten 5 Stammspieler,

Routenier Markus Rippel spielte kurzerhand durch, war man von Anfang an auf Schadensbegrenzung aus.

Trotzdem hatte Maurice Leise, vor der 1-0 Führung (17.Min.,Handelfmeter) der Hausherren,

eine 100%-Chance zur Führung auf den Fuss. Nachdem kurz danach aus dem Gewühl die Gastgeber

das 2-0 (22.Min.) nachgelegt hatten, war Treffurt fast nur mit Defensivarbeit beschäftigt und beschränkte sich auf´s Kontern, Maurice Meng sein 20m-Schuss (34.Min.) verfehlte nur knapp das Tor. 

Normanias Keeper Carsten Stoll hielt mit guter Leistung Treffurt im Spiel. Nachdem Normanias

Kapitän Robert Hitzigrath wegen wiederholten Vergehen (1.Handspiel/2.Foulspiel) mit Gelb-Rot (63.Min.) vom Platz musste, verteidigte Treffurt mit "Mann und Maus" und seinem Torwart das 3.Gegentor.


Unsere Zweite mit klaren Heimsieg zur Kirmes sind jetzt Tabellenführer


1.Saisonsieg: Matthias Mann erlöst unsere 1.Männermannschaft

29.09.2019  

Ohne Kapitän und Abwehrchef Robert Hitzigrath (urlaubsbedingt verhindert) holte Treffurt seinen ersten Saisonsieg und das nicht unverdient. 

Zwar war das Spiel über 90 Minuten lang von den Spielanteilen her ausgeglichen, aber der SV Normania zeigte den größeren Siegeswillen. Nachdem der ständige "Unruheherd" Lucas Möller vorgelegt hatte, Gästekeeper hielt im 1:1, traf Matthias Mann (38.Min.) aus 15M halbhoch ins linke Toreck.

Die Hausherren verteidigten gut, die Gäste gaben sich zu keinem Zeitpunkt auf.

Normania´s Carsten Stoll und Abwehr entschärften 2 brenzliche Situationen in der 2.Hälfte.

So brachten die Gastgeber die knappe Führung über die Zeit. 

 

Ein großes Dankeschön an Bernd Hattenbach für die Bereitstellung der Bilder.


Unsere 2.Männermannschaft gewinnt Stadt-Derby in Großburschla


Treffurt lässt wieder die Bälle fliegen !

21.09.2019  

Nach einer gefühlten Ewigkeit nimmt die Abteilung Volleyball des SV Normania Treffurt wieder am Ligabetrieb teil.

Das Team rund um den Initiator und Coach Stefan Rommel stellt sich gerne der Herausforderung, spielt man doch schon seit einiger Zeit hobbymäßig zusammen. Die Spieler und auch Spielerinnen kommen dabei nicht nur aus Treffurt, sondern auch aus der Umgebung.

In den letzten Wochen galt es das Zusammenspiel und erste Spielzüge, in der Vorbereitung, zu festigen.

Am Samstag, den 21.September dann der erste Spieltag, an dem man herausfinden wollte wo man steht.

Die Fahrt ging nach Marksuhl, wo gleich zwei Gegner auf die Treffurter warteten. Im Volleyball finden die Spieltage in den unteren Liegen in sogenannten Dreierrunden statt. So dass man mindestens 2 Spiele an einem Tag absolviert. 

Unter den musternden Blicken der Gegner wurde schnell klar, dass man auf die Anfeuerungsgesänge der Mannschaften nicht eingerichtet war. Dies sollte später aber weniger Auswirkungen auf das Treffurter Spiel haben, als es sich die Gegner erhofft hatten.

Im ersten Spiel traf man auf routinierte Bad Liebensteiner. Erfahrene Spieler, die es verstanden kleine Nachlässigkeiten sofort geschickt auszunutzen. Dennoch konnte das Team um Kapitän Michael Langlotz stets gegenhalten. In beiden Sätzen war man zweidrittel des Spiels auf Augenhöhe und teilweise auch in Führung liegend. Im letzten Drittel fehlte dann allerdings die Konzentration, sodass die Sätze zu deutlich abgegeben wurden. 25:20 und 25:18 waren die Ausbeute. Letztendlich wäre mehr drin gewesen. Dies merken auch die Jungs aus Bali, welche die Treffurter unterschätzten und deren Teamgefüge mehrfach wankte.

Trotz Niederlage startete man mit gesteigertem Selbstbewusstsein in das zweite Spiel gegen das junge Team des Hausherrn Marksuhl.

Gleich der erste Satz sorgte für eine Überraschung, bei den gegnerischen Teams. Die Treffurter waren sofort präsent und dominiertern die ersten zwei Drittel des ersten Satz deutlich und man führte zwischenzeitlich mit 20:8. Der Gegner fand kaum eine Lösung gegen die erstarkten Treffurter, hierfür waren hauptsächlich die starken Aufschläge von Salzmann und die harten Angriffe von Lotz verantwortlich. Trotz erneuerter Konzentrationsschwäche gegen Ende des Satzes, war es der erste Satzgewinn der Neulinge.

Der zweite Satz dann auf Augenhöhe endete für uns unglücklich und musste mit 20:25 abgegeben werden. Durch zu viele eigene Fehler der Treffurter, konnten sich die Marksuhler anschließend auch den entscheidenden dritten Satz sichern. In diesem spielten sie dann ihre Erfahrung aus und gewannen letztendlich wieder zu deutlich, mit 15:10.

Festzuhalten bleibt nach dem ersten Spieltag, dass trotz dem ein oder anderen Fehler zu viel, das Potential für die Liga vorhanden ist. Nun heißt es die Technik und Abstimmung bei den Laufwegen zu verbessern. Die Einstellung des Teams passt und man kann selbstbewusst in den nächsten Spieltag starten.

Dieser wird dann in heimischen Gefilden stattfinden. Wir laden dazu alle Sportbegeisterten

am 14.11.2019 / 19:00 Uhr in die Normansteinhalle ein.

Mit einer lautstarken Unterstützung der Fans wird es mit dem ersten Sieg schon klappen.

 

Auf dem Feld: Als Steller Maxi Endregat,Tom Raddau und Sebastian Hutzfeld;

Mittelblock/Angriff Florian Lotz, Michael Langlotz und Mario Salzmann;

Diagonaler Angriff Tim Hanauska, Maxi Endregat und Christian Broßmann unsere Libera Celine Schwanz

und neben dem Feld Coach Stefan Rommel.

Wir konnten zudem schon den ersten mitgereisten Fan begrüßen. 

 

Ergebnisse:

SV Normania Treffurt - SV Medizin Bad Liebenstein 

0 : 2 (20 : 25 / 18 : 25)

Volleyballclub Marksuhl 02 - SV Normania Treffurt 

2 : 1 (20 : 25 / 25 : 20 / 15 : 10)

 

Quelle/Autor: Mario Salzmann/Stefan Rommel


Die erste Männermannschaft wieder mit 0-0, die Zweite gewinnt

22.09.2019 

Defensiv hat sich Normania Treffurt stabilisiert. Doch weil die Offensive des Fußball-Kreisoberligisten aktuell nur ein laues Lüftchen ist, sprang für die Werrastädter gestern bei Westring Gotha die zweite Nullnummer in Folge heraus. „Mit dem Punkt können wir sicher besser leben als Westring“, meinte Normanias Mannschaftsleiter Maik Nollner. Nicht zuletzt weil die Gastgeber kurz vor Ende durch

Andreas Jewtschuk per Kopf noch den Pfosten trafen.

Aber auch übers gesamte, insgesamt ereignisarme Spiel betrachtet waren die Hausherren dem Sieg wesentlich näher. Die besten Chancen erspielte sich Westring Gotha vor der Pause, als zweimal beim erneut gut aufgelegten Normania-Keeper Carsten Stoll (9./31.) Endstation war. Treffurt strahlte so gut wie keine Gefahr aus. Nennenswert sind lediglich zwei Halbchancen, ein Schuss von Tommy Mengis (44.) und ein von Westring-Schlussmann Hermann parierter Hitzigrath-Freistoß (83.). Zu wenig, um mit drei Punkten belohnt zu werden.

Aufstellung Treffurt: Stoll, Manegold, Hitzigrath, Wallstein, Mann, Döring, Mengis, Möller(59.Meng), Scharf,

M.Leise(65.Fischer), Richardt. 

(Quelle: TLZ, 23.09.2019)

Das goldene Tor schoss Vincent Höppner (72.Minute), damit belegt die Zweite aktuell den 2.Tabellenplatz.


2.Runde Kreispokal: Erste mit klaren Sieg auswärts, 

Zweite gegen Marksuhl (Kreisoberliga) mit knapper Niederlage


Unsere 1.Männermannschaft mit torlosen Unentschieden Zuhause

15.09.2019 

Bei Normania Treffurt sind sie begnügsam geworden. Schon eine torlose erste Hälfte stimmte die treuen Zuschauer gestern zufrieden. Nach dem Wechsel bekamen sie auch keine Treffer zu sehen, doch mit einsatzstarker Abwehr und einem fehlerfreien Carsten Stoll im Gehäuse verdienten sich die Gastgeber den ersten Punkt. Einen Punkt, der Mut macht.

Die SG Ruhla/Wutha-Farnroda blieb einiges schuldig. Der Gast hatte durchweg optisches Plus, agierte jedoch im letzten Spielfelddrittel zu umständlich und ungenau. „Am Ende müssen wir froh sein, dass wir hier nicht als Verlierer heimfahren“, wusste EFC-Geschäftsführer Heinz Hoßfeld. Denn die klarste Möglichkeit der zähen Partie besaßen die Gastgeber, als Leon Böttger nach einer Ecke völlig frei zum Kopfball kam. Tobias Eifert hielt stark (48.). Auch später brannte es noch öfter nach Ecken vor dem Ruhlaer Kasten.

Mit geradlinigem Spiel hatte Treffurt die ersten Akzente gesetzt. Zweimal verzog Maurice Meng (4./7.).

Dann riss Ruhla das Heft allmählich an sich, doch Stoll entschärfte eine

Doppelchance (29./Schuss El Antaki, Kopfball-Abstauber Meinhardt) spektakulär und lenkte

einen 18-m-Schuss von Wollenhaupt noch an die Latte (33.). Nach Wiederbeginn tat sich der Gast, dem spürbar das Freitagspiel in den Knochen steckte, weiter schwer, während Normania konterte und mit Hitzigraths scharfem Freistoß (64./Fuchs klärt per Kopf) die SG durchatmen ließ. Ruhlas beste Möglichkeit donnerte Grabow im Strafraum übers Ziel (78.).

So blieb es bei der Nullnummer, „die leistungsgerecht war“.  

Aufstellungen:

Treffurt:  Stoll, Hitzigrath, Manegold, Wallstein, Möller, Müller, Meng(46.Leise), Döring, Böttger(58.Fischer),

Richardt, Scharf. 

Ruhla: Eifert, Rummer, L. Maschauer(58.Wichate), M. Stein, Fuchs, Langlotz, Henning, El Antaki, Wollenhaupt(85.M.Maschauer), Grabow, Meinhardt. 

(Quelle: TA, 16.09.2019) 

Ein großes Dankeschön an Bernd Hattenbach für die Bereitstellung der Bilder.


Ein Hauch von Sommermärchen

07.09.2019  

David Odonkor, Shootingstar der WM 2006, wirbelt beim Auftritt der Dortmunder Traditionsmannschaft in Treffurt wie in besten Zeiten. 

Permanent beschäftigte David Odonkor die Treffurter Abwehr. Fünfmal drückte der Ex-Nationalspieler den Ball  in die Maschen. Die Schwarz-gelben Dortmunder vereint mit den gelb-schwarzen Treffurtern. In der Mitte hinten Dortmunds Gastspieler Nils Hendrich.

Permanent beschäftigte David Odonkor die Treffurter Abwehr. Fünfmal drückte der Ex-Nationalspieler den Ball in die Maschen. 

Dass er einmal im BVB-Trikot auf dem Rasen stehen würde, hätte sich Nils Hendrich bis vor wenigen Monaten wohl kaum träumen lassen. Möglich machte es ein ungewöhnliches Hochzeitsgeschenk seiner Freunde. Den „Einsatz-gutschein“ im Dortmunder Traditionsteam konnte Hendrich dabei nun am vergangenen Samstag sogar vor der Haustür beim Gastspiel der Alt-Borussen im Treffurter Normannsteinstadion einlösen. Vor 523 Besuchern durfte der ehemalige Falkener Kreisligakicker zeigen, dass auch er passabel mit der Kugel umgehen kann. Nicht zuletzt mit einem sicher verwandelten Elfmeter zum 1:5-Pausenstand.

Die Augen der schwarz-gelben Fangemeinde waren freilich auf andere Akteure gerichtet. Insbesondere auf David Odonkor. Der 16-malige Nationalspieler, der seit kurzem Co-Trainer und Sportlicher Leiter beim türkischen Zweitligisten Eskisehirspor ist, war der Star des Nachmittages. Nach dem Abpfiff war er dicht umlagert, schrieb Autogramme und ließ sich mit Fans ablichten. In der 80-minütigen Spielzeit hatte Odonkor stark aufgespielt. Er sprintet fast noch so wie beim Sommermärchen 2006, ließ seine Gegenspieler reihenweise stehen und traf beim 10:2-Erfolg der Dortmunder fünfmal.

Das erste Tor des Tages war jedoch den Gastgebern vorbehalten, die eine Mischung aus Kreisoberligaspielern und Mitgliedern des ausrichtenden Fanclubs „Treffurter Ost-Borussen“ aufboten.

Mit der Pieke traf Maurice Leise und kitzelte damit die Oldies. Die machten dann ernst, bekamen die ersten zwei Tore „aber auch von uns aufgelegt“, wie Treffurts Trainer Martin Richwien sah. Zweimal Odonkor und zweimal Franck Patrick Njambe sorgten fürs 1:4. In Hälfte zwei, als beim Gastgeber auch Bürgermeister Michael Reinz mitkickte, machten es Odonkor nach drei Sololäufen, Steffen Karl und Giovanni Federico zweistellig. Zwischendurch hatte Maurice Meng Keeper Jörg Kuhl zum 2:8 überwunden.

Kuhl war im BVB-Team einer von drei, vier Unbekannten, die nur kurze Gastspiele im Westfalenstadion gaben oder nie Bundesliga gespielt haben. Andere Namen kennen nicht nur BVB-Fans:

So Antonio da Silva (2007 Deutscher Meister mit Stuttgart), Michael Lusch (267 Erstbundesligaspiele) oder Günter Breitzke.

18 Tore schoss er einst für die Borussia. 1989 wurde er als einer der DFB-Pokalhelden gefeiert.

30 Jahre danach lebt Breitzke weitab vom Glamour und ist froh, wenn er bei Spielen mit der Traditionself dem Hartz-4-Alltag entfliehen kann. 

(Quelle: TA, 11.09.2019) 

Ein großes Dankeschön an Bernd Hattenbach für die Bereitstellung der Bilder.


Vorfreude auf BVB-Oldies

Beim „2.Borussia Fanfest“ spielt die Dortmunder Traditionsmannschaft am 7.September in Treffurt. 

Auch Steffen Karl spielt noch regelmäßig für die Dortmunder Traditionsmannschaft. Der gebürtige Sachsen-Anhalter bestritt 99 Bundesligaspiele für Dortmund und stand 1993 mit den Schwarz-Gelben im UEFC-Cup-Finale, das Juventus Turin nach Hin- und Rückspiel 6:1 gewann.

Auch Steffen Karl, links vor sechs Jahren beim Turnier in Bischofroda, spielt noch regelmäßig für die Dortmunder Traditionsmannschaft. Der gebürtige Sachsen-Anhalter bestritt 99 Bundesligaspiele für Dortmund und stand 1993 mit den Schwarz-Gelben im UEFC-Cup-Finale, das Juventus Turin nach Hin- und Rückspiel 6:1 gewann.

Treffurt Fußballfreunde, deren Herz schwarz-gelb schlägt, sollten sich den 7.September im Kalender dick anstreichen. Heute in zwei Wochen richtet der erst im vergangenen Jahr gegründete Dortmunder Fanclub „Treffurter Ost-Borussen“ sein zweites „BVB-Fanfest“ aus. Höhepunkt des Tages wird zweifelsohne das Gastspiel der Dortmunder Traditionsmannschaft, die ab 15 Uhr im Normannsteinstadion gegen

die Treffurter Kreisoberliga-Mannschaft antritt. Bei den Gastgebern soll auch das eine oder andere Fanclub-Mitglied eingewechselt werden. „Das wird sich aber auf Kurzeinsätze beschränken, denn die meisten von uns sind lange raus aus dem Fußball. Und zu leicht soll es die Traditionsmannschaft ja nicht haben“, sagt Tino Göbel, einer der Mitorganisatoren des Events.

In der Region waren die ehemaligen Dortmunder Bundesligaprofis bereits vor sechs Jahren zu sehen, als sie sich zum 20-jährigen Vereinsbestehen des SV Lautertal Bischofroda bei einem Turnier mit den Traditionsteams vom Halleschen FC, FC Rot-Weiß Erfurt, Motor Eisenach und einer einheimischen Auswahl duellierten. Frank Mill begeisterte damals mit Seitfallziehern wie in besten Zeiten. Die mittlerweile 61-Jährige Bundesliga-Legende läuft noch immer regelmäßig für die Traditionsmannschaft auf.

In Treffurt wird er allerdings nicht dabei sein, wie der 1990er Weltmeister am Rande seines Fußballcamps in Mosbach informierte. Auch in zwei Wochen ist er nämlich mit seiner Fußballschule unterwegs.

Teamchef der namenhaften BVB-Truppe ist Günter Kutowski, der während seiner aktiven Zeit der Inbegriff des Ruhrpott-Kämpfers war. Sein Spielerkader besteht im Kern aus der Pokalsiegerelf von 1989 (u.a. mit Michael Zorc, Teddy de Beer, Norbert Dickel) und wird immer wieder durch Akteure verschiedener Generationen ergänzt. Welches Aufgebot „Kutte“ am 6.September in Treffurt aufbietet, entscheide sich erst kurz zuvor, so Göbel.

Los geht das Fanfest bereits am Vorabend mit einer Disco im Festzelt auf dem Festgelände in der Treffurter Gartenstraße. Samstag geht es ab 12 Uhr weiter. Dann ist auch der BVB-Fantruck angerollt, der allen Gästen den ganzen Tag offen steht. Für die jüngsten Besucher gibt es Hüpfburg, Tombola, Kinderschminken und vieles mehr. Nach dem Fußballspiel im Stadion wird am Abend zum krönenden Abschluss wieder ins Festzelt eingeladen, wo ab 20 Uhr eine Live-Band zum Tanz aufspielt.

„Eingeladen sind natürlich nicht nur BVB-Fans, sondern jeder der Lust hat, vorbei zu kommen, um mit uns ein tolles Wochenende zu erleben“, betonen die Treffurter Ost-Borussen.

(Quelle: TA, 24.08.2019)


Erste mit 3.Niederlage in Folge ist jetzt Tabellenletzter,

Zweite mit 2.Sieg in Folge steht auf Platz 2


1.Männermannschaft mit derber Heimniederlage gegen 

den Landesklassenabsteiger aus Siebleben

01.09.2019 

Der SV Normania Treffurt hat im ersten Heimspiel der neuen Saison ein Debakel erlebt. Gegen Landesklassen-Absteiger SG Siebleben unterlagen die Werrastädter gestern mit 0:6 und sind somit nach 180 Minuten noch ohne Punkt und ohne Tor.

Ganz so einseitig wie das Ergebnis klingt, war das Spiel aber nicht. Zumindest in den ersten 45 Minuten. Da zeigten die Randgothaer zwar schon die reifere Spielanlage, doch die besseren Chancen besaß Normania. Die klarste vereitelte Gästekeeper Heidrich gegen Matthias Mann (23.). Abgebrühter vorm Tor zeigte sich dann Sieblebens Alexander König, der mit seinen Toren kurz vor und kurz nach der Pause (45./46.) die Weichen stellte. Nach dem Doppelschlag zum 0:4 (67.M.Lehmann, 68.König) brach Normania dann auseinander. König nutzte das für zwei weitere Tore (75./82.).

Aufstellung SVN: Stoll, Hitzigrath, Manegold, Hattenbach, Mann, Müller (69.Bondzio), Wagner (54.Fischer), Meng, Scharf, Böttger (48.Möller), Richardt  

 

(Quelle: TLZ, 02.09.2019) 

Ein großes Dankeschön an Bernd Hattenbach für die Bereitstellung der Bilder.


2.Männermannschaft erlebt in Wendehausen den perfekten Saisonstart


Erste Männermannschaft misslingt Saisonstart auswärts

24.08.2019 

Für Fußballfeinschmecker war das Auftaktspiel des Aufsteigers SG Marksuhl/Förtha gegen die Normannen aus Treffurt wahrlich nicht gedacht und es erwies sich eher als schwere Kost für die zahlreichen erwartungsvollen Zuschauer. Insgesamt war es in Förtha tatsächlich eine zähe Partie ohne große Höhepunkte , nach der für die Marksuhler auch nur die drei Punkte zählten.

Einen Höhepunkt hielt das Spiel dann doch bereit und der bedeutete auch schon die Entscheidung. Kapitän Björn Venter hatte sich da einen Freistoß zurechtgelegt und den Ball platziert und gekonnt aus 20 Metern an der zu kleinen Mauer vorbei zum 1:0 (24.) ins untere Eck gezirkelt. Quasi ein Treffer aus dem Nichts, denn bis dahin waren die Normannen einfach präsenter und hatten deutlich mehr vom Spiel. Deutlich wurde da aber auch der Verlust von Torjäger Alexander Käppler (zu DJK Struth gewechselt), denn in der torgefährlichen Zone entwickelten die Treffurter einfach keine Gefahr. Aber auch die Gastgeber hatten da nicht mehr zu bieten und fuhren ihren ersten zaghaften Angriff (5.) gegen das Tor von Keeper Carsten Stoll, der ohne Folgen blieb.

Beide Torhüter verlebten einen relativ ruhigen Nachmittag, weil die Kapitäne, Björn Venter auf Marksuhler Seite und Robert Hitzigrath auf Seiten der Treffurter, ihre Abwehrarbeit gut organisierten, andererseits aber auch nicht sonderlich gefordert wurden. Als Abwehrchefs waren beide noch die torgefährlichsten Spieler ihrer Mannschaften, weil von den wenigen Standards noch die größte Torgefahr ausging. So wie bei Hitzigraths Freistößen (29./32.) oder eben Venters Tor und seinem Kopfball (37.) nach einem Eckball,der über das Tor strich.

Es blieb auch in Hälfte zwei eine zähe Partie, bis Lucas Möller den ersten Flachschuss (61.) Richtung Keeper Rene Geuß schickte, der knapp vorbei strich. Möller war es auch, der nach einer Ecke (65.) den Kopfball zu hoch ansetzte. Treffurt bäumte sich jetzt noch einmal auf und auch Jeremy Hartmanns Abschluss (70.) flog nur knapp übers Tor. Auf der Gegenseite scheiterte indes Ricardo Weber bei seinem Doppelabschluss mit zwei satten Schüssen (76.) am Treffurter Keeper. Mehr Torchancen hatte das immer zerfahrenere Spiel beider Mannschaften nicht zu bieten. Fast schon verzweifelt rief Gäste-Trainer Martin Richwien immer wieder: „Spielt doch mal wieder Fußball“. Aber nur einmal noch musste Marksuhls erfahrener Schlussmann Geuß noch zu Boden, als er den 16 m-Schuss von Matthias Mann (89.) sicher festhielt und damit auch die drei Punkte für die Gastgeber.

Am kommenden Wochenende ist Marksuhl zu Gast in Vacha, während Treffurt daheim gegen Landesklassen-Absteiger Siebleben antritt.

Aufstellungen: 

SG Marksuhl:  Geuß – Vetter, Richter, Hentrich, Nehrig, Simon (62.Hofmeister), Venter, Arnold, Weber, Wittich (77.Moschkau), Scheuch.

SV Normania:  Stoll – Richardt, Manegold, Mann, Meng, Hattenbach, Schröter (73.Leise), Wagner (55.Hartmann), Mengis, Hitzigrath, Möller. 

SR: Daniel Martjuschew (Gotha), 

Zuschauer: 130,  

Tor:  1-0, 24.Min. Björn Venter  

 

(Quelle: TLZ, 26.08.2019)


KFA Eichsfeld-Unstrut-Hainich lehnt Spielgemeinschaft Treffurt und Wendehausen ab,

trotzdem wird es 2 gemeinsame Männermannschaften geben

20.07.2019 

Der SV Normania Treffurt schickt erstmals seit Jahren wieder eine zweite Männermannschaft ins Punktspielgeschehen. Geballte Verstärkung kommt von der SG Eintracht Wendehausen.

Am Freitagabend (19.07.) fand die erste gemeinsame Trainingseinheit statt, bei der weit

über 30 Akteure begrüßt wurden. Trainiert wird die Reserve vom bisherigen Wendehäuser Trainer, dem früheren Treffurter Frank Montag. Allerdings ist es keine Spielgemeinschaft. Zwar gab es grünes Licht vom KFA Westthüringen, jedoch forderte der KFA Eichsfeld-Unstrut-Hainich den Verbleib der Zweiten im Spielbetrieb des Nachbarkreises (das lässt wiederum die Spielordnung nicht zu) und legte schließlich

sein Veto ein. Eintracht Wendehausen - in der Vorsaison mit Minikader Neunter der Kreisliga - zog daraufhin die Mannschaft zurück und beantragte für fast alle bisherigen Akteure eine Gastspielgenehmigung

für Normania. So ist es dann doch irgendwie eine SG, auch wenn nur Normania Treffurt drauf steht. 

(Quelle: TLZ, 23.07.2019)


Der SV Normania Treffurt sucht Dich!

Wir ermöglichen allen interessierten Kinder und Jugendlichen sich regelmäßig sportlich in Mannschaften und Gruppen zu betätigen.

Interessierte Kinder und Eltern können sich gerne unverbindlich bei unseren Trainern und Übungsleitern melden oder zum Training vorbeischauen. 

 

Jetzt Mitglied werden.

Wir bieten für Jeden etwas! Und die Krankenkassen unterstützen Dich bei der Beitragszahlung!  

 

Fußball 

zu den Terminen der Junioren, Herren, Alte Herren  

 

Laufgruppe 

Mittwoch 18:00 Uhr Normannsteinhalle  

 

Leichtathletik

Donnerstag 15:30 Uhr / 18:30 Uhr Normannsteinhalle  

 

Gymnastik/Rückenschule 

Zur Zeit leider nicht. (Sonst Mittwoch 20:00 Uhr Normannsteinhalle) 

 

Volleyball 

Donnerstag 20:00 Uhr Normannsteinhalle

 

Kindersport

Montag und Dienstag 17:00 Uhr Normannsteinhalle

 

Tischtennis 

Donnerstag 20:00 Uhr Normannsteinhalle  

 

Jugger 

auf Nachfrage  

 

Zuschuss zum Mitgliedsbeitrag z.B. bei der AOK-PLUS 30,00 € p.a.!

Weitere Infos unter dem Link "Sektionen", bei den Vorstandsmitgliedern, den Trainern oder einfach anrufen unter 036923-50279 !